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CE-LOB Newsletter
No 109.1 – 14.10.2005 Reinhard HONERT (Dr.-Ing.,
MBA) Consulting Engineers'
Liaison-Office in Brussels (VBI) Ave. de l'Opale 1, Appart.
5, B-1030 BRUXELLES T:+322-732-0788,
TF(Karlsruhe): +49-721-151-398150 www.CE-LOB.de/, Honert@Liaison-Office.org |
CE- Consulting
Engineers’ |
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2005-09-28 Bericht aus Brüssel No. 108.1
Nach einem Monat Aussetzer (Sommerpause) nehmen wir
den Informationsservice wieder auf. In
diesem Monat wurden in der Türkei, in Syrien, Jordanie, im Lebanon, und in
Palestina etliche Projekte aufgespührt.
Nicht nur die KFW investiert dort, sondern auch die WB, die EU,
Arabische Investitionsbanken, u.a.
Wenn Sie mehr darüber wissen möchten, schreiben Sie uns und melden Sie
sich für unseren Newsletter an: Die Expertensuche richtet sich an Freelancer. Die
Projekt-Vor-Informationen werden in Kürze als Projekte formuliert sein. Die Früh-Informationen für Projekte werden
sich noch in diesem Jahr als Projekte zeigen. Die Ankündigungen von
Konferenzen +Seminare beziehen sich auf Projektakquisitionen. Wie Sie sich für den CE-LOB Newsletter anmeldenBitte besuchen Sie www.ce-lob.de unsere Homepage. Tragen Sie bitte Ihre Email in den
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einordnen und bedienen. Zur Abmeldung schicken Sie bitte eine Nachricht an r@honert.org Sie helfen
uns durch Ihren Feedback, sowohl durch guten wie schlechten. Experten gesucht (Bei Interesse r@honert.org ref.: „Jobs“)Dies sind Jobs für Freelancers. 1. EU or CARD ST Training expert, CARD Countrylatest 20.10.2005, Citizenship: Serbia or EU 2. EU or CARD LT Technical expert with exp in electricity regulationlatest 20.10.2005, Citizenship: Serbia or EU 3. EU or CARD ST Team Leader (energy sector experience)latest 20.10.2005, Citizenship: Serbia or EU 4.
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Projekt-Vor-Informationen (Bei Interesse r@honert.org ref.: „Vor-Info“)Dies sind Informationen aus denen in Kürze Projekte
formuliert werden. 5. Saudiarabien: Infrastrukturen Schiene, Straße, WasserversorgungDie deutsche Botschaft in Saudi-Arabien berichtet in
einem Fernschreiben (s. Anhang) über Geschäftschancen für deutschen
Consultants bei Straßenbauprojekten (hohes Investitionsvolumen).
Gesucht werden Experten für schwierige Aufgaben wie den Bau von Tunnels oder
die Querung von Bergen und Wadis; öffentliche Ausschreibungen wird es dazu
nicht geben. Die Einschaltung deutscher Consultants kann später
Aufträge für hiesige Bauunternehmen nach sich ziehen. Wir regen daher an
zu prüfen, ob sich unter Ihren Kunden Unternehmen befinden, die auf
diese Geschäftsmöglichkeit hingewiesen werden könnten. Als Kontakt kann
weitergegeben werden: Wirtschaftsdienst der Auslandsvertretung
Saudi-Arabien, Botschaft Riad, Herr Dr. Peter-Christof Blomeyer Postfach 94001, Riad 11693, Saudi Arabien Tel. (00966) 1/4880 700, Fax: (00966) 1/4880 660 E-Mail: ger@shabakah.net.sa , Website: www.germanembassy.org.sa I.
Zusammenfassung SAU nutzt
seine aufgrund anhaltend hoher Erdölpreise und -fördermengen hohe Liquidität
zur Realisierung weitgreifender Infrastrukturprojekte. Neben dem Ausbau der
Schiene (dazu Bezugsbericht) hat bereits eine umfassende Entwicklung des
Straßennetzes eingesetzt, die das ganze Land erfassen soll. Hierfür möchte
die SAU Regierung DEU Consulting-Unternehmen gewinnen, von denen sie sich
hohe Qualität und know-how-Transfer verspricht. Das erklärte der stv.
Verkehrsminister, Abdullah bin Abdulrahman Al-Moqbel (M.), dem Verfasser in
einem weiteren Gespräch am 17. September, zu dem er nur drei Tage nach dem
Austausch über den Stand der Eisenbahnprojekte (vgl. Bezug) gebeten hatte. II. Im
einzelnen 1.
In
einem weitreichenden Ausbau seines Straßennetzes soll SAU in den nächsten
Jahren mehrere neue Autobahnen, Landstraßen und Ringstraßen um größere Städte
erhalten. Dabei handelt es sich um folgende Projekte: ·
Ausbau
der Nord- und Osttangente um Riad; ·
Bau
neuer Ringstraßen um Djidda, Mekka, Taif, Hail und Dammam; ·
Vollendung
der Autobahn von Riad nach Asir (600 km, davon wurden 100 km bereits
vollendet); ·
Vierspurige
Landstraße Riad Richtung Süden zu einer Produktionsstätte von Saudi Aramco
(120 km, schwieriges Wadi-Gelände, veranschlagt sind 400 Mio SR); ·
Sechsspurige
Autobahn von Medina nach Hail (420 km) ·
Vierspurige
Landstraße von Medina nach Tabuk (500 km, entlang der ehemaligen
Hedschas-Eisenbahn, schwieriges Gelände); ·
Sechsspurige
Autobahn von Dammam entlang der Golfküste nach Salwa (katarische Grenze, 200
km); ·
zweispurige
Landstraße durch das Leere Viertel nach Oman, ausgehend von der Landstraße
von Riad zu den VAE, 850 km. 2.
M.
erklärte, daß in diesem Jahr 9 Mrd. SR (rund 2 Mrd. EUR) für neue Projekte
zur Verfügung gestellt worden seien; im nächsten Jahr und den darauf folgenden
würde es eher mehr, nicht weniger werden. Gebraucht würden
Consulting-Unternehmen, die das notwendige know-how auch für schwierige
Aufgaben wie den Bau von Tunnels und die Querung von Bergen und Wadis
verfügten. Deshalb werde es für diese Projekte auch keine offene
Ausschreibung geben, sondern nach einer Präqualifizierung würden drei bis
vier Unternehmen um die Abgabe von Angeboten gebeten werden. III.
Wertung Wieder tut
sich eine Möglichkeit auf, etwas von dem vielen Geld zurückzuverdienen, das
SAU derzeit für Erdöl einnimmt. Ungeachtet der Präsenz anderer ausländischer
Firmen und ungeachtet der von ihm vermuteten höheren Preise deutscher
Unternehmen ist M. besonders an Angeboten aus DEU interessiert, weil DEU
Leistungen nach wie vor den Ruf höchster Qualität genießen, und dafür kann
SAU in seiner derzeitigen ausgezeichneten Wirtschaftsverfassung zahlen. M.
erklärte auch ausdrücklich, daß es ausreichend Projekte gebe, um mehrere
Consulting-Unternehmen zum Zuge kommen zu lassen. Es wird
angeregt, diesen Bericht an DIHT, BfAI, BDI und die einschlägigen
Fachverbände weiterzuleiten. Interessierte Unternehmen können sich an die
Wirtschaftsabteilung der Botschaft wenden, die - wie es mit M. vereinbart
wurde - Kontakte zum zuständigen SAU Verkehrsministerium herstellen wird. BMVBW:
Abteilung S; MDg Harting BMWA: Ref.
V B 7 CHKB: Ref.
213 Verfasser:
Blomeyer Bitte
Feedback an Reinhard@Honert.org, wenn Sie dieser Artikel besoinders interessiert. 6. Romania: EIB EUR 600 million emergency loan for natural disaster reliefIn response to the catastrophic floods that hit
Romania during the summer 2005 the European Investment Bank (EIB) is
considering to put in place in close co-ordination with the Romanian
Administration an emergency programme in an amount of up to EUR 600 million
for the financing of the necessary measures to repair and upgrade the damaged
road and rail infrastructure of the country. During the floods, which started in April/May 2005,
infrastructure in some areas in Banat was affected. The July floods hit
Oltenia, whereas Moldova was hit by floods in August. The floods in September
affected infrastructure in some areas of Dobrogea. Romania has seen already
six waves of floods this year. Lately, the events have started to affect the
capital of Bucharest. The envisaged EIB facility complements the various
corresponding loans, namely EUR 240 million of the year 2000 and another EUR
300 million (covering damages of floods that occurred in years 2001 until
2004) due to be signed by the end of 2005 for flood damaged roads
reconstruction as well as EUR 350 million scheduled for signature in 2006 for
flood prevention measures. This combination of several facilities aims at
addressing short-term reconstruction measures as well as medium term
prevention schemes to avert the obviously increasing frequency of natural
disasters occurring in the region and elsewhere. The envisaged emergency facility will be broken down
in two separate parts addressing the respective needs in roads reconstruction
and rail rehabilitation. For both transport modes it will cover the necessary
rehabilitation works of bridges, river beds, embankments and feeding roads. The EIB and the Romanian authorities are already in
advanced stages of negotiation. This facility is to be seen of forming part
of the disaster relief measures of the European Union. Mr. Wolfgang Roth, EIB Vice-President, stated: “The
EIB will support Romania in the reconstruction after the recent disastrous
floods being without precedence within the recent decades. In this regard the
Bank prepares long-term loans up to 30 years with a ten year-grace period.
Under the current situation Romania needs long-term financing that should not
be in contradiction to the strict IMF-criteria imposed on Romania recently.” -------------------------------- more: Dusan Ondrejicka , +352 43 79 21 42,d.ondrejicka@eib.org 7.
Czech Republic: EIB EUR 250
million for Czech motorways
Date of Release : 22/09/2005 The European Investment Bank (EIB) has provided CZK
4 billion (some EUR 140 million) for the construction of the D8 motorway
connecting Prague with Dresden in Germany and EUR 110 million for the
completion of the Prague motorway ring. Both loans constitute second tranches
of finance provided by the EIB for the building of those motorway sections on
trans-European corridor IV (TEN). The first loan will finance the completion of the D8
motorway joining the Czech capital Prague to the northern border with Germany.
The new four-lane road will provide the final 23 km missing motorway link
between Prague and Dresden on the pan-European corridor connecting Berlin to
Istanbul. The second loan will be used for the construction of
the southwest section of the Prague motorway ring that will link the two most
important motorways in the Czech Republic: in the west the D5 motorway
connecting Prague with the Czech/German border towards Nuremberg; and in the
southeast the D1 motorway linking the Czech capital with the country’s second
biggest city Brno and Slovakia. When completed, the Prague motorway ring will
significantly contribute to the improvement of the environment in the Czech
capital. It will substantially reduce the number of cars transiting Prague,
especially international transport lorries, which has increased significantly
since the Czech Republic joined the EU in May 2004. Mr Ivan Pilip, EIB Vice-President responsible for
the Bank’s financing operations in Poland, the Czech and the Slovak
Republics, commented: “The EIB strongly supports the construction and
rehabilitation of transport infrastructure, especially the extension of the
TEN corridors in the new Member States. I am particularly pleased that the
two projects signed today are co-financed by the EU Cohesion Fund as they
provide a good example of the combination of EIB loans with EU grants”. -------------------------------- more: Mr Dušan Ondrejička, e-mail: d.ondrejicka@eib.org , tel.: +352-4379-2142 8.
Slovenia: EIB Provides EUR
250 million for motorway construction
Luxembourg, 4
27 September 2005 The European Investment Bank (EIB) is providing a
EUR 250 million for the construction of 36 km motorway connecting Maribor and
the Hungarian border. The new motorway section has a crucial importance for
Slovenia as it lies on the pan-European corridor No V linking Slovenia’s
capital Ljubljana with the capital of Hungary Budapest. The loan will finance the construction of dual
two-lane motorway Maribor to Vučja Vas. It will cope with the increasing
traffic, including the transit one, after the Slovenia’s accession into the
EU and it will increase the safety and smoothness of the local and
international transport. The project includes also the relocation of public
utility lines and the construction of access- and service roads, a toll
station and a maintenance centre building. The EIB supports significantly the development of
the Slovenian transport infrastructure. Since 1990 the Bank has granted loans
amounting to more that EUR 1.15 billion in this sector representing almost
two thirds of the total lending provided by the EIB in Slovenia so far. Mr. Wolfgang Roth, EIB Vice-President, commented on
the loan saying: “The EIB supports the construction of the Slovenian
motorways and the implementation of the ambitious Slovenian Motorway
Programme. The modern transport network increases the competitiveness of
Slovenia and it regions as it will facilitate linkage of the country with its
neighbours and deepen Slovenia’s integration within the EU Single Market. ” Background The task of the EIB, the European Union’s financing
institution, is to contribute towards the integration, balanced development
and economic and social cohesion of the Member States. Outside the Union the
EIB implements the financial components of agreements concluded under
European development aid and cooperation policies. -------------------------------- more: Mr Dušan Ondrejička, e-mail: d.ondrejicka@eib.org , tel.: +352-4379-2142 9.
Indonesia: EIB SME &
post-Tsunami reconstruction loan EUR 50 million
Date of Release : 19/09/2005 The European Investment Bank is providing a EUR 50
million global loan to Rabobank International Indonesia (RII), to support
small and medium-sized investment in Indonesia. RII will lend for investment to subsidiaries or
joint-ventures involving European companies, or to other companies investing
in line with European interests, such as transfer of technology and know-how.
The sectors mainly targeted are: industry including agro-industry;
telecommunications, media and IT; infrastructure, energy, and mining. For
this purpose loans may be extended up to ten years, with a possible grace
period of up to three years. Loans will be limited to a maximum 50% of the
total cost of the investment. In addition, loans of up to 30 years (with a maximum
of seven years grace period) may also go to Indonesian private or public
sector companies investing to reconstruct or rehabilitate businesses affected
by the tsunami disaster. As established by EIB funding criteria for
reconstruction and restoration projects following natural disasters, projects
under this category may receive finance up to 100% of the total cost of the
investment. RII is 99% owned by the Rabobank Group, the second
largest banking group in the Netherlands. It has already benefited from, and
has fully utilised, an EIB global loan to support investment by small and
medium-sized businesses. Background : The loan is provided in the context of the EU
co-operation policy with third countries. In Asia and Latin America (ALA),
the EIB may lend up to EUR 2.48 billion during 2000-2006 to support capital
investment projects implemented by subsidiaries of EU companies or
joint-ventures between EU and ALA firms, or investment that results in
environmental improvements or fosters regional integration. -------------------------------- More: Orlando Arango, +32 (2) 235 00 84, o.arango@eib.org 10. Kaliningrad:
verschiedene Projekt
(1) Liste der abgeschlossene oder laufende der
letzten 5 Jahre (2) Liste der russischen und baltischen sowie CBC,
IBPP, Policy, Democracy und Bistro Projekte der letzten 15 Jahre außerdem
Twinning Projekte (3) AN Overview of Tacis Assistance to the
Kaliningrad Region The Neighbourhood Programme
Poland-Lithuania-Kaliningrad/Russia In conclusion, the value
of EU assistance to Kaliningrad through Tacis consists of around €50 million
of completed and ongoing projects and more than €40 million of planned
projects or already earmarked Tacis resources. Bei
Interesse an den Dokcs r@honert.org ref.: „10 Kaliningrad“ 11.
Russia: Tacis Action Progr.Part
Ii) Spec.Prog.for North.Caucasus 2005
Budget heading 190601, Total cost € 20 million 7.
Cost and financing Sector
1: Health ..................................... €9.2m Improvement
of Health Care Provision in Chechnya Addressing Medical and Dental needs in
Schools in Ingushetia Establishment of a Forensic Laboratory in Grozny Sector
2: Education .................................. €5m Support to
Education in Ingushetia and Chechnya Sector
3: Job Creation/ Income Generation €5m Facilitating
access to finance through the banking sector Improving the Legal and
Administrative Environment Facilitating the direct provision of micro-finance
to the North Caucasus Region and associated advice to entrepreneurs of the region. Reserve ................................................... €0.8m TOTAL
..................................................... €20m If you are
interested in Documents and Project features r@honert.org ref.: 11. Russia“ 12. Moldova: Draft Action Programme 2005Budget
heading 19 06 01, Total cost € 42 million Cost,
Financing, and Implementation Method National
Action Programme Moldova 2005 Amount
2005 1.
Support to institutional, legal and administrative reform 22 M € Improvement
of the judicial system and fight against money laundering, terrorist
financing, corruption Support to PCA and ENP Action Plan Implementation
Support to health reform / Strengthening of primary health care TEMPUS 2.
Support to the private sector/assistance to economic development 12 M € Export and
investment promotion Sustainable Regional Development 3.
Support in addressing social consequences of transition 6 M € Addressing
needs of vulnerable layers of the population 4. GTAF ................................................. 2
M € TOTAL
................................................ 42
M € 1. TACIS
Action Progr. Moldova 2005 (€42 million) Progr. Officer: Mr. Uffe Jensen,
AIDCO/A/1 2. TACIS
Action Progr. ISTC/STCU 2005 (€25 million) Progr. Officer: Mr. Thomas
Persson, AIDCO/A/3 3. TACIS
Action Progr. North Caucasus 2005 (€20 million) Progr. Officer: Mr. Gerhard
Krause, AIDCO/A/1 If you are
interested in Documents and Project features r@honert.org ref.: 12. Moldova“ 13. Cards: Regionalprogramm Jahresaktionsprogramm 2005Haushaltslinie 22.05.01
Hilfe für die westlichen Balkanländer Gesamtkosten 40,4 Mio. € 7. Kosten und
Finanzierungsplan Übersicht über die Mittelzuweisungen für das
Aktionsprogramm 2005 Projekt................................ Mittel
2005 Mio. € Aufbau
von Institutionen.................. 10
Mio. € Aufbau von
Verwaltungskapazitäten einschließlich Angleichung an den EG-Besitzstand
(TAIEX) Reform der
öffentlichen Verwaltung (SIGMA) Schule für
öffentliche Verwaltung Gemeinschaftseinrichtungen Justiz
und Inneres........................... 2,2
Mio. € Unterstützung
des SECI-Zentrums Kooperationsstellen
Strafverfolgung Grenzübergreifende
Zusammenarbeit 17,2
Mio. € Nachbarschaftsprogramme Grenzübergreifende
Zusammenarbeit im Rahmen des SAP Entwicklung
des Privatsektors........... 3
Mio. € Investitionsförderung Unterstützung
von Organisationen im Bereich der Unternehmens-, Handels- und
Investitionsförderung Entwicklung
der Infrastruktur............. 8
Mio. € Fazilität
für die Vorbereitung von Infrastrukturvorhaben Umwelt INSGESAMT.................................. 40,4
Mio. € Auch Sektor
Datenblätter liegen bei. If you are
interested in Documents and Project features r@honert.org ref.: 13. Cards“ |
Früh-Informationen für Projekte (Bei Interesse r@honert.org „Früh“)Dies sind Informationen, die mit Sicherheit noch in
diesem Jahr als Projekte formuiliert werden.
14. Die MDGs
und ihre Bedeutung für Beratende Ingeieure
MDGs steht für
Millenium Development Goals, die Jahrtausendentwicklungsziele. Ihnen haben sich seit der Gründung vor 5
Jahren viele Institutionen verpflichtet.
Auch das BMZ, die GTZ und die KFW folgen der
Richtung. Mit ihrem Millenium Projekt
versucht die UN, Investitionen in Entwicklung zu fördern, zu forcieren, zu
initieren. Jeder weiß, daß ohne
Investment kaum Entwicklung möglich ist.
Aber viel mehr wissen wir nicht über die Entwicklung von Ländern,
Staaten, Regionen.
Die UN Entwicklungsberichte kann man auch als Benchmarking
verstehen. Fortschritt,
Geschwindigkeit ist nur meßbar durch Vergleich (Benchmarking) der Bewegung
zwischen Standpunkten. Aus diesem
Grunde wurden Indikatoren definiert, die Vergleichbarkeit schaffen. So kann Wozu das Ganze? Um Entwicklung mehr zielgerichtet zu
betreiben! Denn viele Beratende
Ingenieure, die ihre Dienstleistungen an internationale
Entwicklungsinstitutionen vermarkten, klagen im Ausland darüber, daß
internationale Institutionen gegeneinander und nicht miteinander
arbeiten. Abstimmung ist bitter
nötig. Auch hier wirken die
Milleniumsziele, indem sie helfen, die internationale “Entwicklungshilfe”, die technische und finanzielle Zusammenarbeit besser in
Richtung Entwicklung für die Empfängerländer zu kanalisieren. Was bedeuten die MDGs für
Beratende Ingenieure? Kurz, mittel und
langfrristig steigende Investitionen in die schnellere Entwicklung von
Ländern, die den Anschluß an Entwicklungsstandards der Welt verloren haben. Auch hier läßt sich wieder trefflich
streiten,”wie gut ist denn Entwicklung”?
Ohne darauf enrsthaft zu antworten stelle ich einfach die Gegenfrage,
haben Sie sich schon mal in einem weniger Es gibt sehr, sehr viel zu
tun, besonders für Beratende Ingenieure.
Dabei zeichnet sich ein Umdenken ab.
Noch vor 30 Jahren habe wir Wasserkraftwerke, Straßen, Häfen,
Flughäfen gebaut. Heute konzentriert
sich die Zusammenarbeit weniger auf Hausbau und Statik, auch weniger auf
Infrastrukturplanung (trotz vieler Wasserwerke, Kläranlagen, Deponien,
Straßen, Kraftwerke, usw.) als auf den Aufbau von Administration, die
notwendig ist, um selbst den Infrastrukturausbau zu bestimmen. Die zunehmend forzierten Infrastrukturen
sind der institutionelle Aufbau.
Parallel dazu git es im Ausland (mehr als in Deutschland) den leider
oft argwöhnisch betrachteten Ausbaus von Infrastrukturen durch PPP Projekte,
wie BOT, u.a. Auch diese Projekte und
Konzessionen sollen durch lokale Behörden/Firmen vergeben werden. Auch hier werden dringend Beratende
Ingenieure benötigt. Dr. Reinhard Honert berät für die UNDP ein Team für
den „Egyptian Human Development Report 2005“ im Umweltbereich. Er engagiert sich seit Jahren als Evaluator
für Umweltprojekte im 6 Forschungsrahmenprogram der EU. Lesenswertes zu dem Thema
der MDGs: ·
www.globalpolicy.org/socecon/develop/oda/2005/0913jeff.htm The US Fight Against the Fight Against Poverty – Von Jeffrey Sachs, Financial Times,
13.9.2005 ·
http://www.globalpolicy.org/msummit/millenni/undocindex.htm UN Dokumente,
Veröffentlichungen über den Millennium Summit und sein Follow-Up. ·
www.alertnet.org/thenews/newsdesk/L09639682.htm Africans demand more from UN - Reuters, 12.9.2005 15.
Umwelt: Reform der
EU-Chemikalienpolitik (REACH)
http://www.euractiv.com/Article?tcmuri=tcm:31-144319-16&type=News&_lang=DE&email=42614 Die Kommisson stellte am 29.
Oktober 2003 ihren Vorschlag für eine komplette und radikale Reform der
EU-Politik zu chemischen Substanzen vor. Der Vorschlag sieht ein umfassendes
System für die Registrierung, Bewertung and Zulassung von Chemikalien (REACH)
vor. Er muss jetzt von Rat und Parlament angenommen werden. In allen Umweltplanungsbereichen
befassen sich Beratende Ingenieure mit den Auswirkungen unserer
Chemikalienpolitik. Besonders die
Bereichen Altlasten, Deponien, Sammelsysteme sind direkt durch die
Umwelt-Chemikalien-Politik beeinflußt.
Bisherige und weitere Schritte:
Ein Folgenabschätzung der KPMG für die
Chemikalienindustrie hat die ursprüngliche Ansicht der Kommission bestätigt,
wonach REACH die Chemikalienindustrie nicht ruinieren würde. Die KPMG-Studie räumt jedoch nicht alle
Zweifel bezüglich der Auswirkungen auf Klein- und Mittelbetriebe und auf
nachgelagerte Unternehmen aus dem Weg 4. Okt 2005: Der
EU-Parlament Umweltausschuss stimmt über REACH ab (Berichterstatter:
Guido Sacconi) 26. Okt 2005:
Abstimmung im EP-Plenum. 28. +29. Nov 2005: Der Rat
für Wettbewerbsfähigkeit versucht eine gemeinsame Position finden. 2006: REACH-Verordnung könnte
endgültig gebilligt werden. Hintergrund:
Fakten: Europäische Unternehmen produzieren 31%
sämtlicher Chemikalien der Welt (die USA 28 Prozent). Die Chemieindustrie beschäftigt 1,7
Millionen Menschen direkt und indirekt mehr als 3 Millionen. Sie ist die drittgrößte verarbeitende
Indstrie. Bis 1981 war es möglich,
Chemikalien ohne formale Genehmigung auf den Markt zu bringen, daher ist über
die Inhalte und Verwendungen dieser Sbustanzen nicht viel bekannt. Ziele: Die Entwicklung einer neuen
Chemikalienpolitik mit den Prinzipien der Vorbeugung und Nachhaltigkeit. Schaffung eines Rechtsrahmens um
Innovation, Wettbewerbsfähigkeit und eine effektive Funktionsweise des
Binnenmarktes zu fördern.
Mehr Sicherheit für Menschen und die Umwelt beim Umgang mit
Chemikalien und Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit der Chemieindustrie
Europas. Optionen:
Ein
einheitliches Registrierungs-, Bewertungs- und Zulassungssystem für
Chemikalien, REACH (Registration, Evaluation and Authorisation of CHemicals),
ersetzt das gegenwärtig separate Bewertungssystem für so genannte
"Altstoffe" (Stoffe, die vor 1981 auf den Markt gebracht wurden)
und neu anzumeldende ("Neu-") Stoffe. Etwa 30 000 Stoffe werden das
REACH-Verfahren durchlaufen müssen. Die Beweislast für die Tests und
Risikoabschätzung der Chemikalien wird von der Behörde auf den Hersteller
umgelegt. Hauptelemente des Kommissionsvorschlages zur Verordnung:
Registrierung: Alle Stoffe, von denen mehr als eine Tonne pro Jahr produziert
oder importiert werden, müssen in einer zentralen Datenbank registriert
werden. Polymere und Stoffe zu
Forschungszwecken sind ausgenommen.
Die erforderlichen Informationen sind proportional zum
Produktionsvolumen und zu den mit den Stoffen verbundenen Risiken. Bewertung: Zwei Bewertungsverfahren: Dossiers und Stoffe; zuständigen Behörden
sollen im Falle eines begründeten Verdachts Bewertungen von Substanzen
durchführen können, wenn ein Risiko für menschliche Gesundheit und Umwelt
besteht. Zulassung: Eine Stoffzulassung ist erforderlich, wenn gefährliche Eigenschaften
wie CMRs (krebserzeugende, erbgutverändernde und fortpflanzungsgefährdende
Stoffe), PBTs (persistente bioakkumulierende und toxische Stoffe) und vPvBs
(hoch persistente, hoch bioakkumulierbare Stoffe) bestehen. Eine Zulassung ist erforderlich für Stoffe
mit ernsten und unumkehrbaren Wirkungen auf Mensch und Umwelt Agentur: Eine europäische Chemikalienagentur soll die
Registrierungs-Datenbank verwalten; der Agentur soll auch Stoffe
bewerten und zulassen. Zunächst war
das Verbundforschungszentrum in Ispra als Sitz vorgesehen, aber der
Europäische Rat in Brüssel hat beschlossen, den Sitz der
Chemikalienagentur nach Finnland zu legen. Weitere Informationen
·
DG Enterprise: The new EU chemicals legislation -
REACH http://europa.eu.int/comm/enterprise/reach/index_en.htm ·
DG Environment: REACH http://europa.eu.int/comm/environment/chemicals/reach.htm ·
German Federal Ministry for the Environment (BMU):
(31.10.2003) www.bmu.de/files/chemikalienrecht.pdf ·
www.umweltrat.de/03stellung/downlo03/stellung/Stellung_Reach_Juli2003_eng.pdf ·
www.defra.gov.uk/environment/chemicals/eufuture.htm ·
EU-Chemikalienpolitik
(REACH): http://www.euractiv.com/Article?tcmuri=tcm:31-103613-16&type=LinksDossier
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Ankündigungen
(Bei Interesse r@honert.org ref.: „Seminar“)
Dies sind Konferenzen, Seminare usw. Die eine enge
Projektakquisitionsbeziehung haben 16. Brüssel 30.11.2005 Sektorseminar EU External Aid, Energy SectorAm 30.11.2005 findet in Brüssel zum Thema "EU
External Aid Programmes in the Energy Sector" ein Seminar statt. Dabei können sich Unternehmen aus den
EU-Staaten über Programme und Projekte im Energiebereich informieren, welche
die EU im Rahmen ihrer Drittstaatenkooperation finanziert. Vormittags
referieren Fachleute der Europäischen Kommission sowie der Europäischen
Investitionsbank (EIB) zu den Regionalprogrammen PHARE, ISPA, CARDS, TACIS,
MEDA, ALA und EEF. Der Nachmittag steht den teilnehmenden Firmen für
Kontaktgespräche zur Verfügung. Die EU-Mitgliedstaaten organisieren in Brüssel
eigenständig zweimal pro Jahr Seminare zu jeweils unterschiedlichen Branchen,
die sich schwerpunktmäßig an Beratungsunternehmen wenden. Für das
bevorstehende Energieseminar sind Firmen angesprochen, die über Expertise im
Bereich Elektrizitätsgewinnung und -verteilung, Energieeffizienz sowie
Kraft-Wärme-Kopplung, Fernwärme, fossile Brennstoffe (Kohle, Öl, Gas) und
Nuklearenergie, aber auch alternative Energiegewinnung wie Biomasse-, Hydro-,
Solar-, Thermal- und Windenergie sowie Gezeitenkraftwerke verfügen. Weiterer
Kernbereich sind Beratungsleistungen zur Ausarbeitung energiepolitischer
Strategien sowie zum Aufbau und zur Stärkung energierelevanter Institutionen.
Consultingaufträge, die die EU in diesem Zusammenhang vergibt bzw.
finanziert, umfassen strategische, operationelle und technische Beratung
sowie Schulungsmaßnahmen. Die Teilnahmegebühr beträgt pro Person 150 Euro;
Anmeldeschluss ist der 13. Oktober 2005. Pro Mitgliedstaat stehen in der
Regel 12 Plätze zur Verfügung; deshalb ist pro Unternehmen nur eine Anmeldung
möglich. Die Anmeldung erfolgt ausschließlich online und muss von den
deutschen Organisatoren bestätigt werden; erst dann ist die Teilnahmegebühr
zu überweisen. Bezüglich der Zahlungsmodalitäten verweise ich auf das als
Anlage beifügte pdf-Dokument. ING Account - Account Number 310-1737102-15, Account
Holder: Permanente Vertegenwoordiging van Nederland bij de EU, 48, Herrmann
Debrouxlaan, 1160 Brussel, Swift/BIC Code: BBRUBEBB100, IBAN No.: (paper
format): IBAN BE83 3101 7371 0215, (electronic format): BE83310173710215 17. Praxisseminar EU-Förderprogramme 17+18.10.2005 BrüsselAm 17./18.10.05 findet in Brüssel ein
DIHK-Praxisseminars zu den EU-Förderprogrammen statt. Der Deutsche Industrie- und
Handelskammertag (DIHK) richtet sich mit dem Seminar an Unternehmen, Kammern
und Verbände. Das Seminar bietet einen
praxisorientierten Überblick über die für die Wirtschaft relevanten
EU-Förderprogramme und erläutert die Antragswege und -verfahren. Der
Schwerpunkt liegt auf den EU-Außenwirtschaftsprogrammen sowie den Programmen
in den Bereichen Forschung, Informationstechnologien und Umwelt. Weitere Informationen sind bei der Vertretung
des DIHK in Brüssel erhältlich: 18. ECV Internat. FIDIC Contracts Training Course 17+18.10.2005, Brüssel„The Practical Management of Contract Claims and the
Resolution of Disputes“ under the 1999 FIDIC Contracts and
Multi-lateralDevelopment Banks’ Harmonised Construction Contract, presented
by David Beslett, Brian W. Totterdill & Gwyn Owen www.fidic.org/seminars + www.CCE-ECV.com please send a not with your interest to r@honert.org „FIDIC“ 19.
Intern. Kongress 17+19.10.2005
Profilierung +Spezialisier. Stadtumbau
Schirmherr:
Ministerpräsident Prof. Dr. Wolfgang Böhmer Mit wachsender weltweiter
ökonomischer Integration und zunehmendem Wettbewerb setzen viele Städte auf
die Entwicklung eines unverwechselbaren Profils und auf wirtschaftliche
Spezialisierung. Diese Strategie ist
besonders für Städte mit starkem Bevölkerungsrückgang vielversprechend. Mit
der IBA Stadtumbau 2010 hat 20. KFW: Schulungsveranstaltungen zu VergabefragenZur einheitlichen Betrachtung von Vergabefragen
bietet die KFW Schulungsveranstaltungen bezüglich Vergaben in der
Finanziellen Zusammenarbeit an. Die
erste Veranstaltung ist ausgebucht. Eine
zweite Veranstaltung wird für das erste Quartal 2006 geplant. Interessenbekundungen: Reinhard@Honert.org Ref.: „KFW Seminar 1.Quartal 06“ 21. EIB: Conference Economics +Finance 2006 " Industrial policy for EU?"19.01.2006 in the Board Room of the EIB, 100,
boulevard Konrad Adenauer, Luxembourg Economic and Financial Studies (EFS) supports the
Bank's strategic decision-making through targeted research in economics and
finance. EFS also participates in international fora and maintains laison
with counterparts in other international organisations. The aim of the 2006 EIB Conference on Economics and
Finance is to review the economic arguments for and against industrial
policy, the instruments available, the complementarities with other forms of
public interventions and how effective various alternatives approaches have
been in practice. http://www.eib.org/news/events/event.asp?event=133 22. EIB Workshop with NGOs - RomeWorkshop della BEI con le ONG Rome, 21st October
2005, Friday morning As part of its dialogue with civil society
organisations, the EIB organizes regional Workshops for NGOs to discuss
topics of mutual interest. EIB and NGOs together set the programme for the
Workshop. Preliminary Suggestions: The programme will include two sessions introduced
by EIB and NGO speakers, followed by discussion. Indicative topics: EIB and Millennium Development Goals: Tourism and environment in the Mediterranean region;
and Sustainable cities - urban socio/economic
development towards sustainability. Interested NGOs are invited to comment or suggest
new topics: broad (horizontal/regional) items for the programme:
local/project-related topics for informal side
meetings with EIB staff members, organised on request. The working languages are English and Italian.
Simultaneous interpretation available during the plenary programme. Please note that this will be a closed, invitation
only meeting to allow an in-depth exchange of views. The number of places
available is limited. Priority will be given to those who ask to participate
at an early stage. Invitations will be sent on request. Also note that EIB
does not reimburse travel fees or accommodation expenses for participants. More: http://www.eib.org/news/events/event.asp?event=131 23.
EIB: 2nd Public Consultation
Workshop on Disclosure +Info. Policy
On 21 October the EIB will
hold a Consultation Workshop in 2° Workshop dedicato alla
consultazione Modulo di registrazione -
Workshop dedicato alla consultazione More www.eib.org/news/events/event.asp?event=132 24.
Shaping the Future of Energy
Industry in EU 28+29.11.2005 Brussels
The 1st Annual European
Energy Policy Conference - 'Shaping the Future of the Energy Industry in The event will be the first
in a series of conferences which have been specifically developed to run
annually over the next five years, spanning a period which according to EU
Commissioner Andris Piebalgs is "...a watershed period for energy
policy". The intention is to provide stakeholders with a regular
opportunity to come together and discuss major policy issues surrounding
energy in This year's inaugural event
will look at creating a legislative framework to secure the future of energy
in Confirmed
speakers include: ·
Nina Commeau Yannoussis,
Head of Unit - 'Energy Policy and Security of Supply', DG Energy, European
Commission, ·
Christine Vanderveeren,
President, Commission de Régulation de l'Electricité et du Gaz (CREG), ·
Ulrik Stridbaek, Senior
Policy Advisor, International Energy Agency ·
Carlo Degli Esposti,
Technical & Economical Adviser, Association of European Transmission
System Operators SPECIAL OFFER: Customers
registering 3 or more delegates at the same time before 17th October benefit
from the special group ticket rate of only ?650! (?795 after this date) For more information, and to
register online for this important event in the EU energy calander, please
visit our website - http://www.epsilonevents.com , where you can
also sign-up to receive the monthly Epsilon E-Zine which will carry key
EU-policy updates, and news and offers on our forthcoming events. Alternatively,
you can either reply to this email or contact our event team on +44 (0) 2920
642701, and we will be more than happy to answer your questions and to deal
with your requests. EuroACE - http://www.euroace.org CORDIS - http://www.cordis.lu Argus Power Newsbase - http://www.newsbase.com Pleas let us know should you
register r@honert.org ref.: “Future of Energy the Industry in EU” An- und
Abmeldung zum CE-LOB Newsletter
Unser Büro publiziert ein Rundschreiben (monthly
CE-LOB-Newsletter), das Sie unter www.ce-lob.de und unter „Yahoo Groups“ abonnieren können. Fragen und Feedback bitte an Reinhard@Honert.org |