CE-LOB Newsletter No 109.1 – 14.10.2005

Reinhard HONERT (Dr.-Ing., MBA)

Consulting Engineers' Liaison-Office in Brussels (VBI)

 

Ave. de l'Opale 1, Appart. 5, B-1030 BRUXELLES

T:+322-732-0788, TF(Karlsruhe): +49-721-151-398150

www.CE-LOB.de/, Honert@Liaison-Office.org

 

 

CE-
LOB

Consulting Engineers’
Liaison-Office Brussels

 

Inhalt:

 

2005-09-28 Bericht aus Brüssel No. 108.1. 2

Wie Sie sich für den CE-LOB Newsletter anmelden. 2

Experten gesucht (Bei Interesse r@honert.org ref.: „Jobs“) 2

1.     EU or CARD ST Training expert, CARD Country. 2

2.     EU or CARD LT Technical expert with exp in electricity regulation. 2

3.     EU or CARD ST Team Leader (energy sector experience) 2

4.     International Recruitment Service. 2

Projekt-Vor-Informationen (Bei Interesse r@honert.org ref.: „Vor-Info“) 3

5.     Saudiarabien: Infrastrukturen Schiene, Straße, Wasserversorgung. 3

6.     Romania: EIB EUR 600 million emergency loan for natural disaster relief 4

7.     Czech Republic: EIB EUR 250 million for Czech motorways. 4

8.     Slovenia: EIB Provides EUR 250 million for motorway construction. 5

9.     Indonesia: EIB SME & post-Tsunami reconstruction loan EUR 50 million. 5

10.       Kaliningrad: verschiedene Projekt 6

11.       Russia: Tacis Action Progr.Part Ii) Spec.Prog.for North.Caucasus 2005. 6

12.       Moldova: Draft Action Programme 2005. 6

13.       Cards: Regionalprogramm Jahresaktionsprogramm 2005. 7

Früh-Informationen für Projekte (Bei Interesse r@honert.org „Früh“) 8

14.       Die MDGs und ihre Bedeutung für Beratende Ingeieure. 8

15.       Umwelt: Reform der EU-Chemikalienpolitik (REACH) 8

Ankündigungen (Bei Interesse r@honert.org ref.: „Seminar“) 10

16.       Brüssel 30.11.2005 Sektorseminar EU External Aid, Energy Sector 10

17.       Praxisseminar EU-Förderprogramme 17+18.10.2005 Brüssel 10

18.       ECV Internat. FIDIC Contracts Training Course 17+18.10.2005, Brüssel 10

19.       Intern. Kongress 17+19.10.2005 Profilierung +Spezialisier. Stadtumbau. 10

20.       KFW: Schulungsveranstaltungen zu Vergabefragen. 11

21.       EIB: Conference Economics +Finance 2006 " Industrial policy for EU?". 11

22.       EIB Workshop with NGOs - Rome. 11

23.       EIB: 2nd Public Consultation Workshop on Disclosure +Info. Policy. 11

24.       Shaping the Future of Energy Industry in EU 28+29.11.2005 Brussels. 11

An- und Abmeldung zum CE-LOB Newsletter 12

 

 


 

2005-09-28 Bericht aus Brüssel No. 108.1

Nach einem Monat Aussetzer (Sommerpause) nehmen wir den Informationsservice wieder auf.  In diesem Monat wurden in der Türkei, in Syrien, Jordanie, im Lebanon, und in Palestina etliche Projekte aufgespührt.  Nicht nur die KFW investiert dort, sondern auch die WB, die EU, Arabische Investitionsbanken, u.a.  Wenn Sie mehr darüber wissen möchten, schreiben Sie uns und melden Sie sich für unseren Newsletter an:

Die Expertensuche richtet sich an Freelancer. Die Projekt-Vor-Informationen werden in Kürze als Projekte formuliert sein.  Die Früh-Informationen für Projekte werden sich noch in diesem Jahr als Projekte zeigen. Die Ankündigungen von Konferenzen +Seminare beziehen sich auf Projektakquisitionen.

Wie Sie sich für den CE-LOB Newsletter anmelden

Bitte besuchen Sie www.ce-lob.de unsere Homepage. Tragen Sie bitte Ihre Email in den Kasten oben rechts ein.  Dann klicken Sie etwas tiefer auf Yahoo! Groups. Sie werden eine Email zur Bestätigung erhalten!  Wenn Sie diese Email bestätigen, sind Sie eingetragen. 

 

Wenn Sie den Fragebogen www.ce-lob.de/questionnaire beantworten, können wir Ihre Interessen besser einordnen und bedienen.  

 

Zur Abmeldung schicken Sie bitte eine Nachricht an r@honert.org  Sie helfen uns durch Ihren Feedback, sowohl durch guten wie schlechten.

Experten gesucht (Bei Interesse r@honert.org ref.: „Jobs“)

Dies sind Jobs für Freelancers.

1.     EU or CARD ST Training expert, CARD Country

latest 20.10.2005, Citizenship: Serbia or EU

2.     EU or CARD LT Technical expert with exp in electricity regulation

latest 20.10.2005, Citizenship: Serbia or EU

3.     EU or CARD ST Team Leader (energy sector experience)

latest 20.10.2005, Citizenship: Serbia or EU

4.     International Recruitment Service

We can help you find the right expert you need

 

With over 100 years experience in the recruitment business, Crown Agents continues to recruit staff for overseas clients.

 

This tradition is maintained through our highly developed executive search and selection service which draws upon our database and contact networks, as well as advertisement placement and recruitment administration expertise.

 

We are able to identify suitable consultants and professional staff for most positions, and will always provide our clients with the necessary information on which to base their selection decisions.

 

For further details and pricing information, e-mail us now with your current requirements (including organisation background, job description, person specification and contract package benefits).

 

e-mail: trenquiries@crownagents.co.uk 

 

Remember it costs nothing to ask!

 

Projekt-Vor-Informationen

 

Projekt-Vor-Informationen (Bei Interesse r@honert.org ref.: „Vor-Info“)

Dies sind Informationen aus denen in Kürze Projekte formuliert werden. 

5.     Saudiarabien: Infrastrukturen Schiene, Straße, Wasserversorgung

Die deutsche Botschaft in Saudi-Arabien berichtet in einem Fernschreiben

(s. Anhang) über Geschäftschancen für deutschen Consultants bei

Straßenbauprojekten (hohes Investitionsvolumen). Gesucht werden Experten

für schwierige Aufgaben wie den Bau von Tunnels oder die Querung von Bergen

und Wadis; öffentliche Ausschreibungen wird es dazu nicht geben.

 

Die Einschaltung deutscher Consultants kann später Aufträge für hiesige

Bauunternehmen nach sich ziehen. Wir regen daher an zu prüfen, ob sich

unter Ihren Kunden Unternehmen befinden, die auf diese Geschäftsmöglichkeit

hingewiesen werden könnten. Als Kontakt kann weitergegeben werden:

 

Wirtschaftsdienst der Auslandsvertretung Saudi-Arabien,

Botschaft Riad, Herr Dr. Peter-Christof Blomeyer

Postfach 94001, Riad 11693, Saudi Arabien

Tel. (00966) 1/4880 700, Fax: (00966) 1/4880 660

E-Mail: ger@shabakah.net.sa , Website: www.germanembassy.org.sa

 

I. Zusammenfassung

SAU nutzt seine aufgrund anhaltend hoher Erdölpreise und -fördermengen hohe Liquidität zur Realisierung weitgreifender Infrastrukturprojekte. Neben dem Ausbau der Schiene (dazu Bezugsbericht) hat bereits eine umfassende Entwicklung des Straßennetzes eingesetzt, die das ganze Land erfassen soll. Hierfür möchte die SAU Regierung DEU Consulting-Unternehmen gewinnen, von denen sie sich hohe Qualität und know-how-Transfer verspricht. Das erklärte der stv. Verkehrsminister, Abdullah bin Abdulrahman Al-Moqbel (M.), dem Verfasser in einem weiteren Gespräch am 17. September, zu dem er nur drei Tage nach dem Austausch über den Stand der Eisenbahnprojekte (vgl. Bezug) gebeten hatte.

 

II. Im einzelnen

1.       In einem weitreichenden Ausbau seines Straßennetzes soll SAU in den nächsten Jahren mehrere neue Autobahnen, Landstraßen und Ringstraßen um größere Städte erhalten. Dabei handelt es sich um folgende Projekte:

·         Ausbau der Nord- und Osttangente um Riad;

·         Bau neuer Ringstraßen um Djidda, Mekka, Taif, Hail und Dammam;

·         Vollendung der Autobahn von Riad nach Asir (600 km, davon wurden 100 km bereits vollendet);

·         Vierspurige Landstraße Riad Richtung Süden zu einer Produktionsstätte von Saudi Aramco (120 km, schwieriges Wadi-Gelände, veranschlagt sind 400 Mio SR);

·         Sechsspurige Autobahn von Medina nach Hail (420 km)

·         Vierspurige Landstraße von Medina nach Tabuk (500 km, entlang der ehemaligen Hedschas-Eisenbahn, schwieriges Gelände);

·         Sechsspurige Autobahn von Dammam entlang der Golfküste nach Salwa (katarische Grenze, 200 km);

·         zweispurige Landstraße durch das Leere Viertel nach Oman, ausgehend von der Landstraße von Riad zu den VAE, 850 km.

2.       M. erklärte, daß in diesem Jahr 9 Mrd. SR (rund 2 Mrd. EUR) für neue Projekte zur Verfügung gestellt worden seien; im nächsten Jahr und den darauf folgenden würde es eher mehr, nicht weniger werden. Gebraucht würden Consulting-Unternehmen, die das notwendige know-how auch für schwierige Aufgaben wie den Bau von Tunnels und die Querung von Bergen und Wadis verfügten. Deshalb werde es für diese Projekte auch keine offene Ausschreibung geben, sondern nach einer Präqualifizierung würden drei bis vier Unternehmen um die Abgabe von Angeboten gebeten werden.

M. betonte mehrfach, daß es SAU mehr auf Qualität als auf günstige Preise ankomme. Deshalb sei er stark interessiert an einer Teilnahme von deutschen Unternehmen, die er für die besten der Welt halte. Bisher beteiligten sich nur ITA, UK, F, US und CAN Firmen; er vermisse die Deutschen. Deutsche Unternehmen seien hier bis etwa Mitte der Achtziger Jahre am Straßenbau beteiligt gewesen. Seitdem habe man lokale Firmen beschäftigt, die jedoch nicht mehr die Qualität hätten bieten können, die man brauche. Jetzt möchte man auf die Deutschen zurückkommen, jedenfalls auf deutsche Consulting-Unternehmen; die Ausführung könnten SAU Unternehmen übernehmen, für die M. sich eine Beratung durch die deutschen Consultings auf der Höhe von Zeit und Technik erhofft.

III. Wertung

Wieder tut sich eine Möglichkeit auf, etwas von dem vielen Geld zurückzuverdienen, das SAU derzeit für Erdöl einnimmt. Ungeachtet der Präsenz anderer ausländischer Firmen und ungeachtet der von ihm vermuteten höheren Preise deutscher Unternehmen ist M. besonders an Angeboten aus DEU interessiert, weil DEU Leistungen nach wie vor den Ruf höchster Qualität genießen, und dafür kann SAU in seiner derzeitigen ausgezeichneten Wirtschaftsverfassung zahlen. M. erklärte auch ausdrücklich, daß es ausreichend Projekte gebe, um mehrere Consulting-Unternehmen zum Zuge kommen zu lassen.

Es wird angeregt, diesen Bericht an DIHT, BfAI, BDI und die einschlägigen Fachverbände weiterzuleiten. Interessierte Unternehmen können sich an die Wirtschaftsabteilung der Botschaft wenden, die - wie es mit M. vereinbart wurde - Kontakte zum zuständigen SAU Verkehrsministerium herstellen wird.

BMVBW: Abteilung S; MDg Harting

BMWA: Ref. V B 7

CHKB: Ref. 213

Verfasser: Blomeyer

Bitte Feedback an Reinhard@Honert.org, wenn Sie dieser Artikel besoinders interessiert.

6.     Romania: EIB EUR 600 million emergency loan for natural disaster relief

In response to the catastrophic floods that hit Romania during the summer 2005 the European Investment Bank (EIB) is considering to put in place in close co-ordination with the Romanian Administration an emergency programme in an amount of up to EUR 600 million for the financing of the necessary measures to repair and upgrade the damaged road and rail infrastructure of the country.

 

During the floods, which started in April/May 2005, infrastructure in some areas in Banat was affected. The July floods hit Oltenia, whereas Moldova was hit by floods in August. The floods in September affected infrastructure in some areas of Dobrogea. Romania has seen already six waves of floods this year. Lately, the events have started to affect the capital of Bucharest.

 

The envisaged EIB facility complements the various corresponding loans, namely EUR 240 million of the year 2000 and another EUR 300 million (covering damages of floods that occurred in years 2001 until 2004) due to be signed by the end of 2005 for flood damaged roads reconstruction as well as EUR 350 million scheduled for signature in 2006 for flood prevention measures. This combination of several facilities aims at addressing short-term reconstruction measures as well as medium term prevention schemes to avert the obviously increasing frequency of natural disasters occurring in the region and elsewhere.

 

The envisaged emergency facility will be broken down in two separate parts addressing the respective needs in roads reconstruction and rail rehabilitation. For both transport modes it will cover the necessary rehabilitation works of bridges, river beds, embankments and feeding roads.

 

The EIB and the Romanian authorities are already in advanced stages of negotiation. This facility is to be seen of forming part of the disaster relief measures of the European Union.

 

Mr. Wolfgang Roth, EIB Vice-President, stated: “The EIB will support Romania in the reconstruction after the recent disastrous floods being without precedence within the recent decades. In this regard the Bank prepares long-term loans up to 30 years with a ten year-grace period. Under the current situation Romania needs long-term financing that should not be in contradiction to the strict IMF-criteria imposed on Romania recently.”

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more: Dusan Ondrejicka , +352 43 79 21 42,d.ondrejicka@eib.org

7.     Czech Republic: EIB EUR 250 million for Czech motorways

Date of Release : 22/09/2005

The European Investment Bank (EIB) has provided CZK 4 billion (some EUR 140 million) for the construction of the D8 motorway connecting Prague with Dresden in Germany and EUR 110 million for the completion of the Prague motorway ring. Both loans constitute second tranches of finance provided by the EIB for the building of those motorway sections on trans-European corridor IV (TEN).

 

The first loan will finance the completion of the D8 motorway joining the Czech capital Prague to the northern border with Germany. The new four-lane road will provide the final 23 km missing motorway link between Prague and Dresden on the pan-European corridor connecting Berlin to Istanbul.

 

The second loan will be used for the construction of the southwest section of the Prague motorway ring that will link the two most important motorways in the Czech Republic: in the west the D5 motorway connecting Prague with the Czech/German border towards Nuremberg; and in the southeast the D1 motorway linking the Czech capital with the country’s second biggest city Brno and Slovakia. When completed, the Prague motorway ring will significantly contribute to the improvement of the environment in the Czech capital. It will substantially reduce the number of cars transiting Prague, especially international transport lorries, which has increased significantly since the Czech Republic joined the EU in May 2004.

 

Mr Ivan Pilip, EIB Vice-President responsible for the Bank’s financing operations in Poland, the Czech and the Slovak Republics, commented: “The EIB strongly supports the construction and rehabilitation of transport infrastructure, especially the extension of the TEN corridors in the new Member States. I am particularly pleased that the two projects signed today are co-financed by the EU Cohesion Fund as they provide a good example of the combination of EIB loans with EU grants”.

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more: Mr Dušan Ondrejička, e-mail: d.ondrejicka@eib.org , tel.: +352-4379-2142

8.     Slovenia: EIB Provides EUR 250 million for motorway construction

Luxembourg, 4  27 September 2005

The European Investment Bank (EIB) is providing a EUR 250 million for the construction of 36 km motorway connecting Maribor and the Hungarian border. The new motorway section has a crucial importance for Slovenia as it lies on the pan-European corridor No V linking Slovenia’s capital Ljubljana with the capital of Hungary Budapest.

 

The loan will finance the construction of dual two-lane motorway Maribor to Vučja Vas. It will cope with the increasing traffic, including the transit one, after the Slovenia’s accession into the EU and it will increase the safety and smoothness of the local and international transport. The project includes also the relocation of public utility lines and the construction of access- and service roads, a toll station and a maintenance centre building.

 

The EIB supports significantly the development of the Slovenian transport infrastructure. Since 1990 the Bank has granted loans amounting to more that EUR 1.15 billion in this sector representing almost two thirds of the total lending provided by the EIB in Slovenia so far.

 

Mr. Wolfgang Roth, EIB Vice-President, commented on the loan saying: “The EIB supports the construction of the Slovenian motorways and the implementation of the ambitious Slovenian Motorway Programme. The modern transport network increases the competitiveness of Slovenia and it regions as it will facilitate linkage of the country with its neighbours and deepen Slovenia’s integration within the EU Single Market. ”

 

Background

The task of the EIB, the European Union’s financing institution, is to contribute towards the integration, balanced development and economic and social cohesion of the Member States. Outside the Union the EIB implements the financial components of agreements concluded under European development aid and cooperation policies.

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more: Mr Dušan Ondrejička, e-mail: d.ondrejicka@eib.org , tel.: +352-4379-2142

9.     Indonesia: EIB SME & post-Tsunami reconstruction loan EUR 50 million

Date of Release : 19/09/2005

The European Investment Bank is providing a EUR 50 million global loan to Rabobank International Indonesia (RII), to support small and medium-sized investment in Indonesia.

 

RII will lend for investment to subsidiaries or joint-ventures involving European companies, or to other companies investing in line with European interests, such as transfer of technology and know-how. The sectors mainly targeted are: industry including agro-industry; telecommunications, media and IT; infrastructure, energy, and mining. For this purpose loans may be extended up to ten years, with a possible grace period of up to three years. Loans will be limited to a maximum 50% of the total cost of the investment.

 

In addition, loans of up to 30 years (with a maximum of seven years grace period) may also go to Indonesian private or public sector companies investing to reconstruct or rehabilitate businesses affected by the tsunami disaster. As established by EIB funding criteria for reconstruction and restoration projects following natural disasters, projects under this category may receive finance up to 100% of the total cost of the investment.

 

RII is 99% owned by the Rabobank Group, the second largest banking group in the Netherlands. It has already benefited from, and has fully utilised, an EIB global loan to support investment by small and medium-sized businesses.

 

Background :

The loan is provided in the context of the EU co-operation policy with third countries. In Asia and Latin America (ALA), the EIB may lend up to EUR 2.48 billion during 2000-2006 to support capital investment projects implemented by subsidiaries of EU companies or joint-ventures between EU and ALA firms, or investment that results in environmental improvements or fosters regional integration.

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More: Orlando Arango, +32 (2) 235 00 84, o.arango@eib.org

10.  Kaliningrad: verschiedene Projekt

(1) Liste der abgeschlossene oder laufende der letzten 5 Jahre

(2) Liste der russischen und baltischen sowie CBC, IBPP, Policy, Democracy und Bistro Projekte der letzten 15 Jahre außerdem Twinning Projekte

(3) AN Overview of Tacis Assistance to the Kaliningrad Region
     the Kaliningrad Oblast is part of the Russia Indicative Programme 2004-2006,
     €25 million have been earmarked for this region.

The Neighbourhood Programme Poland-Lithuania-Kaliningrad/Russia

In conclusion, the value of EU assistance to Kaliningrad through Tacis consists of around €50 million of completed and ongoing projects and more than €40 million of planned projects or already earmarked Tacis resources.

Bei Interesse an den Dokcs r@honert.org ref.: „10 Kaliningrad“

11. Russia: Tacis Action Progr.Part Ii) Spec.Prog.for North.Caucasus 2005

Budget heading 190601, Total cost € 20 million

7. Cost and financing

Sector 1: Health ..................................... €9.2m

Improvement of Health Care Provision in Chechnya Addressing Medical and Dental needs in Schools in Ingushetia Establishment of a Forensic Laboratory in Grozny

Sector 2: Education .................................. €5m

Support to Education in Ingushetia and Chechnya

Sector 3: Job Creation/ Income Generation €5m

Facilitating access to finance through the banking sector Improving the Legal and Administrative Environment Facilitating the direct provision of micro-finance to the North Caucasus Region and associated advice to entrepreneurs of the region.

Reserve ................................................... €0.8m

TOTAL ..................................................... €20m

If you are interested in Documents and Project features r@honert.org ref.: 11. Russia“

12. Moldova: Draft Action Programme 2005

Budget heading 19 06 01, Total cost € 42 million

Cost, Financing, and Implementation Method

National Action Programme Moldova 2005 Amount 2005

1. Support to institutional, legal and administrative reform   22 M €

Improvement of the judicial system and fight against money laundering, terrorist financing, corruption Support to PCA and ENP Action Plan Implementation Support to health reform / Strengthening of primary health care TEMPUS

2. Support to the private sector/assistance to economic development      12 M €

Export and investment promotion Sustainable Regional Development

3. Support in addressing social consequences of transition   6 M €

Addressing needs of vulnerable layers of the population

4. GTAF ................................................. 2 M €

TOTAL ................................................ 42 M €

1. TACIS Action Progr. Moldova 2005 (€42 million) Progr. Officer: Mr. Uffe Jensen, AIDCO/A/1

2. TACIS Action Progr. ISTC/STCU 2005 (€25 million) Progr. Officer: Mr. Thomas Persson, AIDCO/A/3

3. TACIS Action Progr. North Caucasus 2005 (€20 million) Progr. Officer: Mr. Gerhard Krause, AIDCO/A/1

If you are interested in Documents and Project features r@honert.org ref.: 12. Moldova“

13. Cards: Regionalprogramm Jahresaktionsprogramm 2005

Haushaltslinie    22.05.01 Hilfe für die westlichen Balkanländer Gesamtkosten   40,4 Mio. €

7.  Kosten und Finanzierungsplan

Übersicht über die Mittelzuweisungen für das Aktionsprogramm 2005

Projekt................................ Mittel 2005 Mio. €

Aufbau von Institutionen.................. 10 Mio. €

Aufbau von Verwaltungskapazitäten einschließlich Angleichung an den EG-Besitzstand (TAIEX)

Reform der öffentlichen Verwaltung (SIGMA)

Schule für öffentliche Verwaltung

Gemeinschaftseinrichtungen

Justiz und Inneres........................... 2,2 Mio. €

Unterstützung des  SECI-Zentrums

Kooperationsstellen Strafverfolgung

Grenzübergreifende Zusammenarbeit 17,2 Mio. €

Nachbarschaftsprogramme

Grenzübergreifende Zusammenarbeit im Rahmen des SAP

Entwicklung des Privatsektors........... 3 Mio. €

Investitionsförderung

Unterstützung von Organisationen im Bereich der Unternehmens-, Handels- und Investitionsförderung

Entwicklung der Infrastruktur............. 8 Mio. €

Fazilität für die Vorbereitung von Infrastrukturvorhaben

Umwelt

INSGESAMT.................................. 40,4 Mio. €

Auch Sektor Datenblätter liegen bei. 

If you are interested in Documents and Project features r@honert.org ref.: 13. Cards“

 

 

Früh-Informationen für Projekte (Bei Interesse r@honert.org „Früh“)

Dies sind Informationen, die mit Sicherheit noch in diesem Jahr als Projekte formuiliert werden. 

14.   Die MDGs und ihre Bedeutung für Beratende Ingeieure

MDGs steht für Millenium Development Goals, die Jahrtausendentwicklungsziele.  Ihnen haben sich seit der Gründung vor 5 Jahren viele Institutionen verpflichtet.  Auch das BMZ, die GTZ und die KFW folgen der Richtung.  Mit ihrem Millenium Projekt versucht die UN, Investitionen in Entwicklung zu fördern, zu forcieren, zu initieren.  

Jeder weiß, daß ohne Investment kaum Entwicklung möglich ist.  Aber viel mehr wissen wir nicht über die Entwicklung von Ländern, Staaten, Regionen.  Die UN Entwicklungsberichte kann man auch als Benchmarking verstehen.  Fortschritt, Geschwindigkeit ist nur meßbar durch Vergleich (Benchmarking) der Bewegung zwischen Standpunkten.  Aus diesem Grunde wurden Indikatoren definiert, die Vergleichbarkeit schaffen.  So kann ein Land mit einem anderen hinsichtlich des Entwicklungsstandes verglichen werden (horizontal).  Es ist auch möglich den Fortschritt der Entwicklung in einem Lande zu messen (vertikal).  Selbstverständlich gibt es Diskussionen über die Wahl der Parameter.  Doch sind selbst schlechte Parameter besser als gar keine!  Und so schlecht sind die Entwicklungsmesser nicht. 

Wozu das Ganze?  Um Entwicklung mehr zielgerichtet zu betreiben!  Denn viele Beratende Ingenieure, die ihre Dienstleistungen an internationale Entwicklungsinstitutionen vermarkten, klagen im Ausland darüber, daß internationale Institutionen gegeneinander und nicht miteinander arbeiten.  Abstimmung ist bitter nötig.  Auch hier wirken die Milleniumsziele, indem sie helfen, die internationale “Entwicklungshilfe”, die technische und finanzielle Zusammenarbeit besser in Richtung Entwicklung für die Empfängerländer zu kanalisieren. 

Was bedeuten die MDGs für Beratende Ingenieure?  Kurz, mittel und langfrristig steigende Investitionen in die schnellere Entwicklung von Ländern, die den Anschluß an Entwicklungsstandards der Welt verloren haben.  Auch hier läßt sich wieder trefflich streiten,”wie gut ist denn Entwicklung”?  Ohne darauf enrsthaft zu antworten stelle ich einfach die Gegenfrage, haben Sie sich schon mal in einem weniger entwickelten Land operieren lassen?  Oder haben Sie Ihre Kinder auf lokale Schulen geschickt?  Oder trinken Sie lokales Wasser in jedem dieser Länder? 

Es gibt sehr, sehr viel zu tun, besonders für Beratende Ingenieure.  Dabei zeichnet sich ein Umdenken ab.  Noch vor 30 Jahren habe wir Wasserkraftwerke, Straßen, Häfen, Flughäfen gebaut.  Heute konzentriert sich die Zusammenarbeit weniger auf Hausbau und Statik, auch weniger auf Infrastrukturplanung (trotz vieler Wasserwerke, Kläranlagen, Deponien, Straßen, Kraftwerke, usw.) als auf den Aufbau von Administration, die notwendig ist, um selbst den Infrastrukturausbau zu bestimmen.  Die zunehmend forzierten Infrastrukturen sind der institutionelle Aufbau.  Parallel dazu git es im Ausland (mehr als in Deutschland) den leider oft argwöhnisch betrachteten Ausbaus von Infrastrukturen durch PPP Projekte, wie BOT, u.a.  Auch diese Projekte und Konzessionen sollen durch lokale Behörden/Firmen vergeben werden.  Auch hier werden dringend Beratende Ingenieure benötigt. 

Dr. Reinhard Honert berät für die UNDP ein Team für den „Egyptian Human Development Report 2005“ im Umweltbereich.  Er engagiert sich seit Jahren als Evaluator für Umweltprojekte im 6 Forschungsrahmenprogram der EU. 

Lesenswertes zu dem Thema der MDGs:

·         www.globalpolicy.org/socecon/develop/oda/2005/0913jeff.htm  The US Fight Against the Fight Against PovertyVon Jeffrey Sachs, Financial Times, 13.9.2005 

·         http://www.globalpolicy.org/msummit/millenni/undocindex.htm UN Dokumente, Veröffentlichungen über den Millennium Summit und sein Follow-Up.

·         www.alertnet.org/thenews/newsdesk/L09639682.htm  Africans demand more from UN - Reuters, 12.9.2005

15. Umwelt: Reform der EU-Chemikalienpolitik (REACH)

http://www.euractiv.com/Article?tcmuri=tcm:31-144319-16&type=News&_lang=DE&email=42614

Die Kommisson stellte am 29. Oktober 2003 ihren Vorschlag für eine komplette und radikale Reform der EU-Politik zu chemischen Substanzen vor. Der Vorschlag sieht ein umfassendes System für die Registrierung, Bewertung and Zulassung von Chemikalien (REACH) vor. Er muss jetzt von Rat und Parlament angenommen werden.

In allen Umweltplanungsbereichen befassen sich Beratende Ingenieure mit den Auswirkungen unserer Chemikalienpolitik.  Besonders die Bereichen Altlasten, Deponien, Sammelsysteme sind direkt durch die Umwelt-Chemikalien-Politik beeinflußt. 
Wegen der großen Auswirkungen auch auf Wettbewerb und Innovation sowie auf Gesundheit und Umwelt, hat die vorgeschlagene Gesetzgebung intensive Lobbying-Aktivitäten ausgelöst.  Das Chemikalienrecht hat sich zu einer der heissumkämpfsten Reformen in der Geschichte der EU entwickelt. 

Bisherige und weitere Schritte:

Ein Folgenabschätzung der KPMG für die Chemikalienindustrie hat die ursprüngliche Ansicht der Kommission bestätigt, wonach REACH die Chemikalienindustrie nicht ruinieren würde.  Die KPMG-Studie räumt jedoch nicht alle Zweifel bezüglich der Auswirkungen auf Klein- und Mittelbetriebe und auf nachgelagerte Unternehmen aus dem Weg

4. Okt 2005: Der EU-Parlament Umweltausschuss stimmt über REACH ab (Berichterstatter: Guido Sacconi)

26. Okt 2005: Abstimmung im EP-Plenum.

28. +29. Nov 2005: Der Rat für Wettbewerbsfähigkeit versucht eine gemeinsame Position finden.

2006: REACH-Verordnung könnte endgültig gebilligt werden. 

Hintergrund:

Fakten: Europäische Unternehmen produzieren 31% sämtlicher Chemikalien der Welt (die USA 28 Prozent).  Die Chemieindustrie beschäftigt 1,7 Millionen Menschen direkt und indirekt mehr als 3 Millionen.  Sie ist die drittgrößte verarbeitende Indstrie.  Bis 1981 war es möglich, Chemikalien ohne formale Genehmigung auf den Markt zu bringen, daher ist über die Inhalte und Verwendungen dieser Sbustanzen nicht viel bekannt.

Ziele: Die Entwicklung einer neuen Chemikalienpolitik mit den Prinzipien der Vorbeugung und Nachhaltigkeit.  Schaffung eines Rechtsrahmens um Innovation, Wettbewerbsfähigkeit und eine effektive Funktionsweise des Binnenmarktes zu fördern.  Mehr Sicherheit für Menschen und die Umwelt beim Umgang mit Chemikalien und Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit der Chemieindustrie Europas.

Optionen: Ein einheitliches Registrierungs-, Bewertungs- und Zulassungssystem für Chemikalien, REACH (Registration, Evaluation and Authorisation of CHemicals), ersetzt das gegenwärtig separate Bewertungssystem für so genannte "Altstoffe" (Stoffe, die vor 1981 auf den Markt gebracht wurden) und neu anzumeldende ("Neu-") Stoffe. Etwa 30 000 Stoffe werden das REACH-Verfahren durchlaufen müssen.  Die Beweislast für die Tests und Risikoabschätzung der Chemikalien wird von der Behörde auf den Hersteller umgelegt. 

Hauptelemente des Kommissionsvorschlages zur Verordnung:

Registrierung: Alle Stoffe, von denen mehr als eine Tonne pro Jahr produziert oder importiert werden, müssen in einer zentralen Datenbank registriert werden.   Polymere und Stoffe zu Forschungszwecken sind ausgenommen.  Die erforderlichen Informationen sind proportional zum Produktionsvolumen und zu den mit den Stoffen verbundenen Risiken. 

Bewertung: Zwei Bewertungsverfahren: Dossiers und Stoffe; zuständigen Behörden sollen im Falle eines begründeten Verdachts Bewertungen von Substanzen durchführen können, wenn ein Risiko für menschliche Gesundheit und Umwelt besteht.

Zulassung: Eine Stoffzulassung ist erforderlich, wenn gefährliche Eigenschaften wie CMRs (krebserzeugende, erbgutverändernde und fortpflanzungsgefährdende Stoffe), PBTs (persistente bioakkumulierende und toxische Stoffe) und vPvBs (hoch persistente, hoch bioakkumulierbare Stoffe) bestehen.  Eine Zulassung ist erforderlich für Stoffe mit ernsten und unumkehrbaren Wirkungen auf Mensch und Umwelt  

Agentur: Eine europäische Chemikalienagentur soll die Registrierungs-Datenbank  verwalten; der Agentur soll auch Stoffe bewerten und zulassen.  Zunächst war das Verbundforschungszentrum in Ispra als Sitz vorgesehen, aber der Europäische Rat in Brüssel hat beschlossen, den Sitz der Chemikalienagentur nach Finnland zu legen.  

Weitere Informationen

·          DG Enterprise: The new EU chemicals legislation - REACH  http://europa.eu.int/comm/enterprise/reach/index_en.htm 

·          DG Environment: REACH  http://europa.eu.int/comm/environment/chemicals/reach.htm

·          German Federal Ministry for the Environment (BMU): (31.10.2003)  www.bmu.de/files/chemikalienrecht.pdf 

·          www.umweltrat.de/03stellung/downlo03/stellung/Stellung_Reach_Juli2003_eng.pdf

·          www.defra.gov.uk/environment/chemicals/eufuture.htm

·         EU-Chemikalienpolitik (REACH):  http://www.euractiv.com/Article?tcmuri=tcm:31-103613-16&type=LinksDossier

 

Ankündigungen (Bei Interesse r@honert.org ref.: „Seminar“)

Dies sind Konferenzen, Seminare usw. Die eine enge Projektakquisitionsbeziehung haben

16. Brüssel 30.11.2005 Sektorseminar EU External Aid, Energy Sector

Am 30.11.2005 findet in Brüssel zum Thema "EU External Aid Programmes in the Energy Sector" ein Seminar statt.  Dabei können sich Unternehmen aus den EU-Staaten über Programme und Projekte im Energiebereich informieren, welche die EU im Rahmen ihrer Drittstaatenkooperation finanziert. Vormittags referieren Fachleute der Europäischen Kommission sowie der Europäischen Investitionsbank (EIB) zu den Regionalprogrammen PHARE, ISPA, CARDS, TACIS, MEDA, ALA und EEF. Der Nachmittag steht den teilnehmenden Firmen für Kontaktgespräche zur Verfügung.

Die EU-Mitgliedstaaten organisieren in Brüssel eigenständig zweimal pro Jahr Seminare zu jeweils unterschiedlichen Branchen, die sich schwerpunktmäßig an Beratungsunternehmen wenden. Für das bevorstehende Energieseminar sind Firmen angesprochen, die über Expertise im Bereich Elektrizitätsgewinnung und -verteilung, Energieeffizienz sowie Kraft-Wärme-Kopplung, Fernwärme, fossile Brennstoffe (Kohle, Öl, Gas) und Nuklearenergie, aber auch alternative Energiegewinnung wie Biomasse-, Hydro-, Solar-, Thermal- und Windenergie sowie Gezeitenkraftwerke verfügen. Weiterer Kernbereich sind Beratungsleistungen zur Ausarbeitung energiepolitischer Strategien sowie zum Aufbau und zur Stärkung energierelevanter Institutionen. Consultingaufträge, die die EU in diesem Zusammenhang vergibt bzw. finanziert, umfassen strategische, operationelle und technische Beratung sowie Schulungsmaßnahmen.

Die Teilnahmegebühr beträgt pro Person 150 Euro; Anmeldeschluss ist der 13. Oktober 2005. Pro Mitgliedstaat stehen in der Regel 12 Plätze zur Verfügung; deshalb ist pro Unternehmen nur eine Anmeldung möglich. Die Anmeldung erfolgt ausschließlich online und muss von den deutschen Organisatoren bestätigt werden; erst dann ist die Teilnahmegebühr zu überweisen. Bezüglich der Zahlungsmodalitäten verweise ich auf das als Anlage beifügte pdf-Dokument.

ING Account - Account Number 310-1737102-15, Account Holder: Permanente Vertegenwoordiging van Nederland bij de EU, 48, Herrmann Debrouxlaan, 1160 Brussel, Swift/BIC Code: BBRUBEBB100, IBAN No.: (paper format): IBAN BE83 3101 7371 0215, (electronic format): BE83310173710215
Programm:
http://sectorseminar.czechtrade.cz/Global?xml=/energy-2005/about/programme
Anmeldung:
http://sectorseminar.czechtrade.cz/Global?xml=/energy-2005
Bitte senden Sie eine Kurznachricht an
r@honert.org ref.: Brüssel“ wenn Sie nach Brüssel kommen, 

17. Praxisseminar EU-Förderprogramme 17+18.10.2005 Brüssel

Am 17./18.10.05 findet in Brüssel ein DIHK-Praxisseminars zu den EU-Förderprogrammen statt.  Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) richtet sich mit dem Seminar an Unternehmen, Kammern und Verbände.  Das Seminar bietet einen praxisorientierten Überblick über die für die Wirtschaft relevanten EU-Förderprogramme und erläutert die Antragswege und -verfahren. Der Schwerpunkt liegt auf den EU-Außenwirtschaftsprogrammen sowie den Programmen in den Bereichen Forschung, Informationstechnologien und Umwelt.  Weitere Informationen sind bei der Vertretung des DIHK in Brüssel erhältlich:
Anna Maria Heidenreich (
heidenreich.anna@bruessel.dihk.de ), Tel. 0032 2 28616 22. Anmeldeschluss ist der 4.10.2005

18. ECV Internat. FIDIC Contracts Training Course 17+18.10.2005, Brüssel

„The Practical Management of Contract Claims and the Resolution of Disputes“ under the 1999 FIDIC Contracts and Multi-lateralDevelopment Banks’ Harmonised Construction Contract, presented by David Beslett, Brian W. Totterdill & Gwyn Owen

www.fidic.org/seminars + www.CCE-ECV.com please send a not with your interest to r@honert.org „FIDIC“

19. Intern. Kongress 17+19.10.2005 Profilierung +Spezialisier. Stadtumbau

Schirmherr: Ministerpräsident Prof. Dr. Wolfgang Böhmer

Mit wachsender weltweiter ökonomischer Integration und zunehmendem Wettbewerb setzen viele Städte auf die Entwicklung eines unverwechselbaren Profils und auf wirtschaftliche Spezialisierung.  Diese Strategie ist besonders für Städte mit starkem Bevölkerungsrückgang vielversprechend. Mit der IBA Stadtumbau 2010 hat das Land Sachsen-Anhalt ein innovatives Instrument geschaffen, um im Rahmen des Stadtumbaus auch durch die Profilierung der Städte ihre wirtschaftliche Basis zu stärken.  Mit unserem Kongress wollen wir verschiedene Ansätze europäischer Städte vorstellen und einen internationalen Austausch über Profilierung und Spezialisierung, Imagebildung und Marketing ermöglichen.
Mehr…
http://www.iba-stadtumbau.de/index.php?id=3,172,0,0,1,0

20. KFW: Schulungsveranstaltungen zu Vergabefragen

Zur einheitlichen Betrachtung von Vergabefragen bietet die KFW Schulungsveranstaltungen bezüglich Vergaben in der Finanziellen Zusammenarbeit an.  Die erste Veranstaltung ist ausgebucht.  Eine zweite Veranstaltung wird für das erste Quartal 2006 geplant.

Interessenbekundungen: Reinhard@Honert.org Ref.: „KFW Seminar 1.Quartal 06“

21. EIB: Conference Economics +Finance 2006 " Industrial policy for EU?"

19.01.2006 in the Board Room of the EIB, 100, boulevard Konrad Adenauer, Luxembourg

Economic and Financial Studies (EFS) supports the Bank's strategic decision-making through targeted research in economics and finance. EFS also participates in international fora and maintains laison with counterparts in other international organisations.

The aim of the 2006 EIB Conference on Economics and Finance is to review the economic arguments for and against industrial policy, the instruments available, the complementarities with other forms of public interventions and how effective various alternatives approaches have been in practice.

http://www.eib.org/news/events/event.asp?event=133

22. EIB Workshop with NGOs - Rome

Workshop della BEI con le ONG Rome, 21st October 2005, Friday morning

As part of its dialogue with civil society organisations, the EIB organizes regional Workshops for NGOs to discuss topics of mutual interest. EIB and NGOs together set the programme for the Workshop.

Preliminary Suggestions:

The programme will include two sessions introduced by EIB and NGO speakers, followed by discussion. Indicative topics:

EIB and Millennium Development Goals:

Tourism and environment in the Mediterranean region; and

Sustainable cities - urban socio/economic development towards sustainability.

Interested NGOs are invited to comment or suggest new topics:

broad (horizontal/regional) items for the programme:

local/project-related topics for informal side meetings with EIB staff members, organised on request.

The working languages are English and Italian. Simultaneous interpretation available during the plenary programme.

Please note that this will be a closed, invitation only meeting to allow an in-depth exchange of views. The number of places available is limited. Priority will be given to those who ask to participate at an early stage. Invitations will be sent on request. Also note that EIB does not reimburse travel fees or accommodation expenses for participants.

More: http://www.eib.org/news/events/event.asp?event=131

23. EIB: 2nd Public Consultation Workshop on Disclosure +Info. Policy

On 21 October the EIB will hold a Consultation Workshop in Rome to discuss a pre-final draft revised policy with interested stakeholders (the first Workshop took place in Brussels on 22 June). For information about the Workshop, view the event published on the Bank’s website.

2° Workshop dedicato alla consultazione del pubblico sulla politica di divulgazione e informazione della BEI

Modulo di registrazione - Workshop dedicato alla consultazione del pubblico Sulla politica di divulgazione e informazione della BEI

Rome, 21st October 2005, Friday afternoon

More www.eib.org/news/events/event.asp?event=132

24. Shaping the Future of Energy Industry in EU 28+29.11.2005 Brussels

The 1st Annual European Energy Policy Conference - 'Shaping the Future of the Energy Industry in Europe', will be held at Le Chatelain All Suite Hotel, Brussels, on 28th & 29th November.

The event will be the first in a series of conferences which have been specifically developed to run annually over the next five years, spanning a period which according to EU Commissioner Andris Piebalgs is "...a watershed period for energy policy". The intention is to provide stakeholders with a regular opportunity to come together and discuss major policy issues surrounding energy in Europe as the long term future of the sector begins to take shape.

This year's inaugural event will look at creating a legislative framework to secure the future of energy in Europe. Issues recieving particular focus will include attracting inward investment into the sector and creating a climate for investment; the compatability of energy policy at national and EU levels; and the question of what comes next after the opening of the energy market.

Confirmed speakers include:

·         Nina Commeau Yannoussis, Head of Unit - 'Energy Policy and Security of Supply', DG Energy, European Commission,

·         Christine Vanderveeren, President, Commission de Régulation de l'Electricité et du Gaz (CREG), Belgium

·         Ulrik Stridbaek, Senior Policy Advisor, International Energy Agency

·         Carlo Degli Esposti, Technical & Economical Adviser, Association of European Transmission System Operators

SPECIAL OFFER: Customers registering 3 or more delegates at the same time before 17th October benefit from the special group ticket rate of only ?650! (?795 after this date)

 

For more information, and to register online for this important event in the EU energy calander, please visit our website - http://www.epsilonevents.com , where you can also sign-up to receive the monthly Epsilon E-Zine which will carry key EU-policy updates, and news and offers on our forthcoming events.

Alternatively, you can either reply to this email or contact our event team on +44 (0) 2920 642701, and we will be more than happy to answer your questions and to deal with your requests.

EuroACE - http://www.euroace.org

CORDIS - http://www.cordis.lu

Argus Power Europe - http://www.argusmediagroup.com/Indexconf.htm 

Newsbase - http://www.newsbase.com

Pleas let us know should you register r@honert.org ref.: “Future of Energy the Industry in EU”

An- und Abmeldung zum CE-LOB Newsletter

Unser Büro publiziert ein Rundschreiben (monthly CE-LOB-Newsletter), das Sie unter www.ce-lob.de und unter „Yahoo Groups“ abonnieren können. 

 

Fragen und Feedback bitte an Reinhard@Honert.org