CONSULTING ENGINEERS' Liaison-Office in Brussels

home  news  ARCHIVE  EU-partners  events  programs  jobs  links  site  us  //  members  intranet


Nachrichten aus Brüssel 2005/01

r. Honert

 

Mehr Entwicklungsförderung durch EU-Handelspolitik. 2

Der EU-Handelskommissar Peter Mandelson will die Wirtschaftspartnerschaftsabkommen (WPA) zwischen der Europäischen Union und den AKP-Staaten (Staaten des afrikanischen, karibischen und pazifischen Raums) stärker in den Dienst der Entwicklung stellen. 

 

Auch die Türkei bereitet sich auf PPP-Projekte vor. 2

Am 9.12.2004 eröffnete der Präsident des ATCEA, Raşit ÜNÜVAR, die Konferenz „PPP FINANCE MODEL - A NEW TREND FOR TURKEY“ in Istanbul.  Nach ihm sprachen Jan Van Der PUTTEN, der Secretary General von EFCA, und Mesut PEKTAŞ, zweiter Bürgermeister der Stadt İstanbul.  Die Konferenz war eine Initiative von ATCEA gesponsort durch EFCA und die Stadt Istanbul. 

 

Die Export-Offensive beendet ihre erste Runde in Leipzig. 3

Am 7.12.2004 fand die erste Runde der vierteljährlichen Export-Offensiven ihren Abschluß in Leibzig.  Die Stationen bisher waren: 7.7.2004 München, 18.3.2004 Köln, 5.2.2004 Schwerin viel aus, 13.11.2003 Hildesheim.  Die Aktion von Wolfram Kirchner und Reinhard Honert unter der Schirmherrschaft des VBI ins Leben gerufen fand mit 1000 interessierte Personen aus etwa 400 Firmen und mit mehr als 150 Teilnehmern an den Seminaren einen ungeahnten positiven Anklang.  Natürlich wird die Seminarreihe in 2005 mit den gewonnen Erfahrungen fortgesetzt. 

 

Werbung für ExpoReal (Mü), MIPIM (Cannes), Hannover Messe. 4

Besucher der Messen. 4

Besucherprofile (Architekten / Planer / Ingenieure / Entwickler / Investoren) 4

Seit 1990 gibt es die MIPIM in Cannes (Frankfreich, http://www.mipim.com). 

Seit 1995 gibt es die EXPO-REAL in München (http://www.exporeal.de). 

Die Hannover Messewurde nur wegen eines Größenvergleichs hinzugezogen. 

Warum lohnt es sich auch die MIPIM zu besuchen?

 

Besuche im VBI-Verbindungsbüro in Brüssel 5

Seitenaufrufe. 5

Das Büro heißt „Consulting Engineers Liaison-Office in Brussels“ kurz www.CE-LOB.de.  Sie Die Seite hat etwa die hälfte der Texte in Englisch; denn sie dient in erster Linie der Informationsvermittlung und Unterstützung in der Akquisition von Aufträgen.  Diese Aufträge sind meist mit der EU, jedoch nicht immer und ausschließlich.  Sie finden den ausführlichen Jahresbericht des Büros auch im Internet undter www.ce-lob.de/annual-report. 

 

Öffentliche Aufträge über das Internet 6

"Angebote für öffentliche Aufträge bald auch über das Internet"

 

Flughafeninfrastrukturplanung im Aufwind. 6

Regionalflughäfen in strukturschwachen Regionen sollen gefördert werden. 

 

EU-Luxemburg im Internet 6

Seit dem 1. Jan. 2005 gibt es ein neues Online-Portal der luxemburgischen Ratspräsidentschaft

(von den Niederlanden an Luxemburg übergegangen). 

 

 

Mehr Entwicklungsförderung durch EU-Handelspolitik

Der EU-Handelskommissar Peter Mandelson will die Wirtschaftspartnerschaftsabkommen (WPA) zwischen der Europäischen Union und den AKP-Staaten (Staaten des afrikanischen, karibischen und pazifischen Raums) stärker in den Dienst der Entwicklung stellen.  Ein Überprüfungsmechanismus für Regionen soll die Abkommen aushandeln.  Der Beitrag der Wirtschaftsabkommen zu entwicklungspolitischen Zielen soll kontinuierlich bewertet werden können.  Damit soll durch konkrete Maßnahmen deutlich gemacht werden, dass die EU-Handelspolitik in erster Linie auf Entwicklungsförderung ausgerichtet ist.  Somit werden die Abkommen enger an die Erreichung entwicklungspolitischer Ziele gekoppelt.  Ein wesentliches Element ist die Förderung des Aufbaus von Kapazitäten in den sich entwickelnden Volkswirtschaften.  Für technische Beratungsdienstleistungen bedeutet das mehr „Instituion Building“, mehr Ausbildung von Kapazitäten, weitergabe von Know-How. 

Die Wirtschaftsabkommen sollen die regionale Integration zwischen Entwicklungsländern ankurbeln und das regionale Wachstum und die Investitionstätigkeit fördern.  Erst danach kann eine schrittweise Liberalisierung des Handels erfolgen.  Übergangsfristen je Land und Industriezweig müssen helfen, wobei die EU in jedem Fall einen umfassenden, asymmetrischen Zugang zu ihren eigenen Märkten gewährleisten wird.  Mehr unter http://www.eu-kommission.de/html/presse/pressemeldung.asp?meldung=5450

 

 

Auch die Türkei bereitet sich auf PPP-Projekte vor

 

Am 9.12.2004 eröffnete der Präsident des ATCEA, Raşit ÜNÜVAR, die Konferenz „PPP FINANCE MODEL - A NEW TREND FOR TURKEY“ in Istanbul.  Nach ihm sprachen Jan Van Der PUTTEN, der Secretary General von EFCA, und Mesut PEKTAŞ, zweiter Bürgermeister der Stadt İstanbul.  Die Konferenz war eine Initiative von ATCEA gesponsort durch EFCA und die Stadt Istanbul. 

 

Abb.: Teilnehmer der ersten Gespächsrunde: Reinhard HONERT (VBI), Haluk DOĞANÇAY (ex-President des ATCEA), H. Kodal, Mesut PEKTAŞ (Stadt Istanbul)

 

Es nahmen etwa 130 Personen an der simultan englisch – türkisch übersetzten Konferenz teil.  Die Beiträge erzeugten einen großes Interesse in den Behörden der Stadt und unter den planenden und beratenden Ingenieure der Türkei, Griechenlands, Deutschlands, den USA und darüber hinaus. 

 

Es gab drei Blöcke: (1) konzeptioneller Ansatz von PPP-Projekten, (2) die Praxis der PPP-Projekte und (3) ein runder Tisch zur Diskussion über PPP-Projekte.  Highlights waren die Beiträge von Mesut PEKTAŞ, der für die Stadt Istanbul sprach und der einige für die Stadt hoch interessante Punkte brachte.  Reinhard Honert vertrat den VBI und zeigte, wie die Bundesregierung und insbesondere das Land NRW sich um dies Thema bmühen und in kurzer Zeit gute Erfolge erreicht haben, wenn man nur an die Zahl der Schulprojekte in NRW denkt.  Die praktischen Beispiele waren allesamt Bilderbuchbeispiele für PPP im mediteranen Umfeld (Türkei, Griechenland, Spanien).  Der runde Tisch zeigte ein Problem, unter dem auch deutsche Behörden leiden: man dachte zuerst an Regulierung für PPP und dann erst an PPP-Projekte.  Sinnvoller wäre aus den Projekten zu lernen, welche Regeln notwendig und welche hinreichend sind, bevor man Gefahr läuft die Projektumsetzung durch Überregulierungen zu blockieren oder zu verlangsamen.

 

Sie finden mehr über den Beitrag von Reinhard HONERT VBI (Alman Müşavirler Birliği) Brüksel / VBI Brussels Liaison Office unter www.tmmmb.org.tr/uploadimg/sunumlar/rhonert.pdf .  Die gesamte Konferenz mit Beiträgen finden Sie unter www.tmmmb.org.tr/tr/etkinlikler/toplantilar.htm , Bilder dazu finden Sie unter www.tmmmb.org.tr/tr/etkinlikler/toplantilar_foto.htm oder alle links unter www.ce-lob.de/Turkey

 

 

Die Export-Offensive beendet ihre erste Runde in Leipzig

Am 7.12.2004 fand die erste Runde der vierteljährlichen Export-Offensiven ihren Abschluß in Leibzig.  Die Stationen bisher waren: 7.7.2004 München, 18.3.2004 Köln, 5.2.2004 Schwerin viel aus, 13.11.2003 Hildesheim.  Die Aktion von Wolfram Kirchner und Reinhard Honert unter der Schirmherrschaft des VBI ins Leben gerufen fand mit 1000 interessierte Personen aus etwa 400 Firmen und mit mehr als 150 Teilnehmern an den Seminaren einen ungeahnten positiven Anklang.  Natürlich wird die Seminarreihe in 2005 mit den gewonnen Erfahrungen fortgesetzt. 

 

Die Export-Offensive in Leipzig hatte ein zusätzliches Element, einen Stammtisch.  Es trafen sich am Vorabend einige Vortragende und mehrere Teilnehmer.  Bekanntlich lösen Bier und Wein die Zunge, so wurden viele Probleme und Erfahrungen ausgetauscht.  Sogar am Semminartag waren die positiven Ausstrahlungen zu spühren. 

 

Abb.: Klaus Martin Bauer (Besuch der VBI-Geschäftsstelle Berlin), einige Teilnehmer und Vortragende

 

Wolfram Kirchner (VBI) eröffnete das Seminar, Dr. Reinhard Honert (VBI-Brüssel) stellte den Diensleistungsexport aneinem lebenden Beispiel aus dem Publikum vor, Hartmut Paulsen (GTZ) berichtete detailliert über Verträge, Einkauf und Logistik, Dr. Claus Schreiver (KfW) diskutierte Grundsatzfragen und sich ändernde Geschäftspolitiken, Prof. Jürgen Beneke (Universität Hildesheim) lockerte das Treffen durch Interkulturelle Kommunikationserfahrungen auf, Dr. Eberhard Brezski (Nord LB) schockierte einen Teil der Zuhörer durch Basel-II Tatsachen und Anforderungen, Wilfried Maus (BFAI) stellte die Leistungen der 250 BFAI Mitarbeiter vor.  Am Nachmittag gab es eine vertiefende Runde für Themen des Vormittags. 

Mittlerweile ist die Alumni auf über 150 Ingenieurfirmen gewachsen.  Sie können sich über Vorträge und Teilnehmer informieren unter www.ce-lob.de/Export-Offensive  dort finden Sie auch eine Sammlung häufig gestellter Frage & deren Antworten.  Für Ihre Interessensanmeldung kontaktieren Sie bitte Reinhard@Honert.org Ref.: „Exportoffensive“.

 

 

Werbung für ExpoReal (Mü), MIPIM (Cannes), Hannover Messe

Seit 1990 gibt es die MIPIM in Cannes (Frankfreich, http://www.mipim.com). 
Seit 1995 gibt es die EXPO-REAL in München (http://www.exporeal.de). 
Die Hannover Messewurde nur wegen eines Größenvergleichs hinzugezogen. 

Warum lohnt es sich auch die MIPIM zu besuchen?
Beide Messen haben leicht unterschiedliche Zielgruppen.  München hat mit der Expo-Real eine junge aufstrebende Messe mit viel Potential.  Der deutsche Markt ist der größte Sprachraum innerhalb Europas. 
Sucht man dagegen Auslandsaufträge, dann ist sicherlich die MIPIM mit ihrem Angebot mehr als 10 mal so groß.  Man kann sich vorab über angemeldete Firmen informieren und so die Besuchszeit optimieren.

Besucher der Messen

Im Rahmen einer Suche nach potentieller Auftraggeber weltweit wurden die Teilnehmer beider Messen mit einfachen Methoden untersucht und verglichen.  Ausgangsdaten waren die Messekataloge.  Die erste Tabelle zeigt eine Auswertung der internationalen Teilnehmer (minus Deutschland, Frankreich und England).  Es waren 157 ausländische Firmen in München und mehr als 1678 in Cannes.  740 Firmen kamen aus Deutschland auf die Expo-Real (261 Firmen aus NRW, 100 aus dem Frankfurter Raum, siehe Tab. 2).  520 deutsche Unterrnehmen besuchten auch die MIPIM.  Englische und französische Firmen schätzen den MIPIM-Wert höher ein: aus England kamen 855 / 11 und aus Frankreich 852 / 28 nach Cannes / München.  Mehr englische Unternehmen besuchten Cannes (FR) als französische Firmen. 

Besucherprofile (Architekten / Planer / Ingenieure / Entwickler / Investoren)

Architekten (273) und Planer (97) überschneiden sich, Ingenieure (184) und Baufirmen (115) auch.  Natürlich gibt es auch eine Überlappung zwischen Architekt und Ingenieuren.  Zuletzt tummelten sich 293 Entwicklungsgesellschaft, 226 Gebäude­manage­mentgesellschaft, 404 Investor, Eigentumentwicklungsgesellschaft (229), 

Guten Erfolg!  Die nächsten Messen sind vom 8. bis 11.3.2005 in Cannes und 10. bis 12.10.2005 In München.  Ich hoffe wir treffen uns dort!!  Mehr erfahren Sie unter: http://www.exporeal.net/  und  http://www.mipim.com/  Den Vergleich mit Tabellen und Daten finden Sie unter www.ce-lob.de/Messe außerdem sind hier viele Vorbereitungsmaßnahmen für Sie aufbereitet. 

 

Besuche im VBI-Verbindungsbüro in Brüssel

Das Büro heißt „Consulting Engineers Liaison-Office in Brussels“ kurz www.CE-LOB.de.  Sie Die Seite hat etwa die hälfte der Texte in Englisch; denn sie dient in erster Linie der Informationsvermittlung und Unterstützung in der Akquisition von Aufträgen.  Diese Aufträge sind meist mit der EU, jedoch nicht immer und ausschließlich.  Sie finden den ausführlichen Jahresbericht des Büros auch im Internet undter www.ce-lob.de/annual-report. 

 

Das Büro ist vor einem Jahr umgezogen.  Da wesentlich mehr Leute die Internetseiten des Büros besuchen, wurden auch die Resourcen entsprechend verteilt.  Das Büro bietet Platz für kleine Treffen bis 4 Personen, davon haben 35 Personen 2004 Gebrauch gemacht.  Darüber hinaus werden Räumlichkeiten nach Bedarf angemietet.  Das ist im letzten Jahr 5 Mal der Fall gewesen. 


Das Internet wird sehr viel häufiger besucht, etwa .  Die Domain liegt im kommerziellen Bereich bei einem Anbieter, der sehr gute, bereinigte statistische Besuchsauswertungen anbietet.  Nur so kann man das Angebot auf den Bedarf abstimmen. 

Seitenaufrufe

Erfolgreiche Seitenaufrufe (Page Impressions, nicht erfolgreiche oder abgebrochene Aufrufe werden nicht gezählt.)

vom 1.  Januar  2004   bis  31.  Dezember  2004       1-12 von 12  

Datum                   Monat     Seitenaufrufe

1.01.2004    1      4.298

1.02.2004    2      3.542

1.03.2004    3      4.032

1.04.2004    4      3.414

1.05.2004    5      3.167

1.06.2004    6      3.518

1.07.2004    7      4.359

1.08.2004    8      3.464

1.09.2004    9      3.019

1.10.2004  10      2.668

1.11.2004  11      3.367

1.12.2004  12      3.241

Insgesamt wurden 42089 erfolgreiche Seitenaufrufe getätig, das sind 115 Zugriffe pro Tag oder 807 Zugriffe pro Woche.  In Spitzenzeiten geht die Zugriffszahl auf über 1500 pro Woche hoch. 

Diese Seitenaufrufe können auch aufgeschlüsselt werden nach den interessanten und weniger interessanten Seiten.  Dadurch, daß Verzweigungen gelegt wurden, sieht man, daß der Besucherstrom sich auf die Gebiete Partnerbüros, Jobs und Events aufteilt.  Wesentlich weniger Treffer erzielten z.B. die IRAK-Liste mit 425 Treffern.  Die Teilnehmerlisten der einzelnen Konferenzen und Seminare (Ankara-Konferenz, Meda-Berlin, Brüssel-Türkei-Konferenz), wurde zwischen 250 und 350 mal geladen.  Der Fragebogen (www.ce-lob.de/questionnaire) wurde von 173 Personen aufgerufen, aber er wurde weniger häufigausgefüllt und eingeschickt. 

 

 

Öffentliche Aufträge über das Internet

"Angebote für öffentliche Aufträge bald auch über das Internet" ist eine Schlagzeile für das öffentliche Auftragswesen innerhalb Europas, das in Zukunft elektronisch abgewickelt werden soll.  Einen Aktionsplan dazu finden Sie unter: www.europa.eu.int/comm/internal_market/publicprocurement/e-procurement_de.htm  Ausschreibungen wie Phare, ISPA, TACIS und CARDS sind  davon jedoch nicht betroffen.   www.eu-kommission.de/html/presse/pressemeldung.asp?meldung=5447

Flughafeninfrastrukturplanung im Aufwind

Regionalflughäfen in strukturschwachen Regionen sollen gefördert werden.  Die Europäische Kommission erklärte, ein deutsches Beihilfeprogramm für Bau und Entwicklung von Regionalflughäfen in strukturschwachen Regionen für vereinbar mit den europäischen Rechtsvorschriften.  Die staatliche Beihilfe ist Teil eines Konzepts 2004-2006 Bund / Ländern zur Verbesserung der regionalen Wirtschaftsinfrastrukturen.  Investitionskosten von Flughafeninfrastrukturen für alle potenziellen Nutzern zu gleichen Bedingungen sind danach möglich. Der täglichen Flughafenbetrieb auch Luftfahrtunternehmen können in diesem Programm nicht finanziert werden.  Vizepräsident Barrot: „Das Programm wird zur Entwicklung regionaler Flughäfen beitragen, die derzeit oft nicht ausgelastet sind und für die lokalen Körperschaften Kostenbelastungen verursachen. Die Entwicklung dieser Flughäfen dürfte die lokale Wirtschaft sowie den regionalen Zusammenhalt stärken.“  Mehr http://europa.eu.int/rapid/pressReleasesAction.do?reference=IP/05/58&format=HTML&aged=0&language=EN&guiLanguage=en

EU-Luxemburg im Internet

Seit dem 1. Jan. 2005 gibt es ein neues Online-Portal der luxemburgischen Ratspräsidentschaft

(von den Niederlanden an Luxemburg übergegangen).  Für Unternehmen bes. wichtig sind:

• Vorschlag zur Ausgestaltung des 7. Forschungsrahmenprogramms (ab 2007)

• Beitrittsverhandlungen mit Kroatien (ab 17. März 2005)

Newletter, Terminkalender, Pressemitteilungen und Interviewtexte finden Sie unter: www.eu2005.lu


home: Ave. L’Opale 1, Boite 5, B-1030 Brussels, T:]322-732-0788, Fax2Mail:]49-721-151-398150, Honert@Liaison-office.org                     (upd. 31.01.2005)