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Am 8.4.2003 veranstalteten der VBI-Brüssel (Verband
Beratender Ingenieure), ATCEA-Ankara (Association of Turkish Consulting
Engineers and Architects) und EFCA-Brüssel (European Federation of Engineering
Consultancy Associations) eine Konferenz, um Ingenieurfirmen aus verschiedenen
Regionen zusammen zu bringen. Diese mit
96 Teilnehmern sehr gut besuchte Veranstaltung entstand aus dem Bedürfnis des
VBI, nicht nur in Brüssel ein Büro zu betreiben, berufpolitische Interessen zu
vertreten und Auftragskontaktstelle zu sein, sondern auch Flagge zu aktuellen
Themen zu zeigen.
Reinhard
Honert (VBI Büro Brüssel) war Organisator und einer von acht Sprechern.
Der folgende Artikel entstand aus seinem Vortrag auf der oben beschriebenen
Konferenz.
Angenommen in den nächsten 5 Jahren steigt der Wettbewerbsdruck in den
heimischen Märkten stark an; dann empfiehlt es sich, um sein Beratungsgeschäft
zu sichern, strategische Partnerschaften und Netzwerke zu suchen, zu gründen
und ihnen beizutreten. Ein Modell wurde
vorgestellt, dass seit kurzem in Brüssel implementiert wird: EU-Net-MEDA und
EU-Net-EAST. Beide zeichnen sich
dadurch aus, dass Know-How für die EU-Angebotsphasen in einem kleinen Team
konzentriert wird.
Wenn eine Beraterfirma pro Monat eine Pre-Qualifizierung (PQ) für die EU macht, kann ein Team für ein Netz von 10 Firmen 10 PQs für die EU in einem Monat schreiben.
Das
Team sammelt im Monat bei PQs mehr Erfahrungen, als die Firma im ganzen
Jahr.
Auch bei Angeboten, bei denen das fachliche Know-How nur in der Firma steckt, ist trotzdem bei der Überprüfung der Angebotsform ein Effizienzgewinn zu verzeichnen. Die Lernkurve ist steiler und effizienter. Das betrifft die
Die
Netzwerkfirmen sollten möglichst keine Konkurrenten und international
zusammengesetzt sein.
Des
weiteren ist es wichtig die Märkte nach den eigenen Firmenstärken
auszuwählen. Wie? Wussten Sie, dass
Die
folgende Tabelle zeigt für ausgesuchte Länder, wie sich Consulting in
verschiedenen Ländern aktiviert oder wie das Interesse für EuropeAid Projekte
zu arbeiten, unterschiedlich stark ist.
Um die
Beteiligung an den EuropeAid Projekten ins Verhältnis zur Bevölkerung zu
setzen, wurde die 2. Spalte eingeführt.
In der folgenden Spalte finden sich die Anzahl der Angebote mit
Federführung (L=Lead) und die Zahl der Partnerschaften (P=Partner). Die nächsten zwei Spalten stellen dar, wie
viele Angebote gewonnen haben (WL=winning Lead) und wie häufig eine
Partnerfirma aus dem jeweiligen Land gewonnen hat (WP=winning Partner).
Ein
typisches Konsortium sieht folgendermaßen aus: L + P1 + P2 + P3 + P4;
Ein typisches gewinnendes Konsortium: WL + WP1 + WP2 + WP3 + WP4, was so viel
heißt wie ein gewinnendes Konsortium hat eine Federführende Firma, die gewonnen
hat (WL=winning Lead) und mehrere Partnerfirmen (WP=winning Partnerrs), die
natürlich auch gewonnen haben.
Die Zahl
aller Firmen, die an Angeboten beteiligt waren, wurde durch die Bevölkerung
dividiert. So erhält man für
Deutschland pro einer Mio. Einwohner 26,2 Firmen die an einer PQ beteiligt
waren. Entweder waren sie als
Federführer (L) oder als Partnerfirma (P) beteiligt. Pro einer Mio. Einwohner gab es in Deutschland 2,9 Firmen
gewinnende federführende Firmen (WL= winning Leader) oder mitgewinnende
Partnerfirmen (WP= winning Partners), die ein Angebot gewonnen haben. Die Spalte Gewinnchance drückt aus, wie viel
Prozent der angetretenen Firmen sich unter den Gewinnern wiederfinden.
|
Teilnehmer |
Bevölk.
|
Lead
|
Partner |
Lead |
Partner |
(L+P+WL+WP) |
(WL+WP) |
Gewinn- |
Aus
|
In Mio. |
Feder- Führer (L) |
Firma (p) |
ge- (WL) |
ge- (WP) |
/ Bevölk. |
/ Bevölk. |
chance |
Austria
|
8,17 |
191 |
205 |
17 |
32 |
54,5 |
6,0 |
11,0% |
|
Belgium |
10,27 |
555 |
403 |
59 |
58 |
104,6 |
11,4 |
10,9% |
|
Czech
Rep. |
10,26 |
27 |
99 |
5 |
3 |
13,1 |
0,8 |
5,9% |
|
Denmark |
5,37 |
369 |
296 |
32 |
47 |
138,6 |
14,7 |
10,6% |
|
Finland |
5,18 |
107 |
182 |
16 |
29 |
64,4 |
8,7 |
13,5% |
|
France |
59,77 |
738 |
733 |
76 |
89 |
27,4 |
2,8 |
10,1% |
|
Germany |
83,25 |
1059 |
887 |
122 |
117 |
26,2 |
2,9 |
10,9% |
|
Greece |
10,65 |
200 |
254 |
22 |
36 |
48,1 |
5,4 |
11,3% |
|
Hungary |
10,08 |
92 |
140 |
15 |
22 |
26,7 |
3,7 |
13,8% |
|
Ireland |
3,88 |
181 |
173 |
23 |
22 |
102,8 |
11,6 |
11,3% |
|
Italy |
57,72 |
467 |
510 |
51 |
67 |
19,0 |
2,0 |
10,8% |
|
Luxemb. |
0,45 |
61 |
44 |
6 |
9 |
267,5 |
33,4 |
12,5% |
|
Maroco |
31,17 |
2 |
126 |
1 |
8 |
4,4 |
0,3 |
6,6% |
|
Netherl. |
16,07 |
473 |
506 |
55 |
64 |
68,3 |
7,4 |
10,9% |
|
Poland |
38,63 |
229 |
504 |
27 |
72 |
21,5 |
2,6 |
11,9% |
|
Romania |
22,32 |
38 |
302 |
0 |
19 |
16,1 |
0,9 |
5,3% |
|
Slovakia |
5,42 |
44 |
70 |
9 |
20 |
26,4 |
5,3 |
20,3% |
|
Spain |
40,08 |
348 |
411 |
39 |
43 |
21,0 |
2,0 |
9,8% |
|
Sweden |
8,88 |
88 |
144 |
8 |
23 |
29,6 |
3,5 |
11,8% |
|
Turkey |
67,31 |
9 |
99 |
1 |
10 |
1,8 |
0,2 |
9,2% |
|
UK |
59,78 |
1129 |
1040 |
124 |
134 |
40,6 |
4,3 |
10,6% |
Abb. 1 Beteiligung
& Erfolgsquote an EuropeAid Ausschreibungen
Servicesektor 1999 – 2002 (Auszug)
In Belgien
und Luxemburg gibt es durch die EU mehr Firmenniederlassungen als in anderen
Hauptstädten, deswegen liegen vier mal so viele belgische und zehn mal so viele
luxemburgische Angebote vor wie deutsche pro Kopf der Bevölkerung. Auch Dänen und Iren beteiligen sich häufiger
an internationalen Ausschreibungen als anderen. Engländer, Niederländer, Finnen und Österreicher bringen es auf
eine doppelt so hohe Ausschreibungsbeteiligung ihrer Beratungsunternehmen wie
Deutsche pro Kopf der Bevölkerung.
Bitte
beachten Sie die letzte Spalte, die eine Beziehung herstellt zwischen der Zahl
der Bewerber (PQs) und der Zahl der Gewinner.
Die großen Länder haben ähnliche Gewinnchancen, was auf verhältnismäßig
gute internationale Beraterstandards hindeutet. Außnahmen sind Rumänien und Marokko, die nur Erfolgsquoten von 5
und 6 % erreichen. Dagegen wartet die
Slowakei mit 20% Erfolgsrate auf, d.h. jedes 5. Angebot slowakischer
Beraterfirmen gewinnt (wahrscheinlich eine ungewöhnliche Konstellation, eine
Ausnahme oder ein Datenfehler). Auch
die Finnen, Ungarn und Luxemburger schneiden überdurchschnittlich gut ab,
wenn man nur die Auswahl der obigen Tabelle betrachtet.
Die Daten
beziehen sich auf den Zeitraum Anfang 1999 bis Ende 2002. Es wurde nicht berücksichtigt, wenn eine
Pre-Qualifizierungen abgebrochen (canceled) wurde. Auch PQs, die noch im Vergabeverfahren und noch keinen Gewinner
haben, sind nicht gesondert behandelt worden.
Das hat geringe Ungenauigkeiten zur Folge, die aber in Kauf genommen
wurden. Die „Chance to win“ wird durch
einen unwesentlich kleineren Zähler im Fall von Marokko und Türkei um bis zu
10% geschmälert. Aber das große Bild
ist dadurch nicht beeinträchtigt.
Speziell
für das deutsche Ingenieur Consulting, die Beratungs und Planungsleistungen
typischer VBI Mitglieder, kann folgendes zusammengefasst werden:
·
Deutsche
Firmen beteiligen sich signifikant weniger an internationalen Ausschreibungen
als andere Europäische Firmen.
Vielleicht hängt dass mit KMU Strukturen in diesem Wirtschaftszweiges
zusammen, die wiederum durch Wirtschaft, Verwaltung, Förderalismus, Kammern und
Verbände begünstigt werden.
·
Die
Gewinnchancen der Firmen, treten sie einmal zum Wettbewerb auf europäischer
Ebene an, sind genauso gut wie die anderer Mitgliedsstaaten.
·
In
Beinahe-Rezessions-Zeiten suchen manche ihr Heil im Ausland. Im Büro Brüssel mehr Anfragen verzeichnet
als je zuvor. Allgemeine Ratschläge
dazu sind:
(1) Erfahrung gewinnen durch Expertenverleihen
(2) in risikolosen Unteraufträge Erfahrungen sammeln,
(3) Partnerschaften mit größeren Firmen eingehen
(4) Netzwerke analysieren und durch sie arbeiten
(5) eigene Netzwerke formieren siehe Hamburgplan, CDM und andere
Das Büro Brüssel bietet Rat und Tat für alle obigen Punkte. Es werde Querverbindungen zur Bundesliga der
Firmen im EU Geschäft hergestellt. Es
werden aber auch Anregungen gegeben zur besseren Vernetzung untereinander. Es wird auch zwei Netzwerke aufgebaut zur
Intensivierung der Ostgeschäfte und zur Verstärkung der Geschäfte im
Mediterranen und im Nah-Ost- Bereich.
Die nun folgenden Abschnitte gehen auf Details dieser Strategien ein und
bieten Anregungen selbst aktiv zu werden.
Die nächste
Abbildung zeit die „Bundesligafirmen“ oder die „Hitliste der Deutschen
Beraterfirmen für EuropeAid Ausschreibungen“.
Bemerkenswert an der Liste ist die überragende Position der GTZ. Gedacht ist diese Hitliste als „Food for
Thought“; denn sie soll animieren, selbst in Projekte mit der EU
einzusteigen. Selbstverständlich
erhalten Sie vom VBI Büro Brüssel Unterstützung und Informationen.
|
Anzahl der Proj.Gewinne |
Name der deutschen Firmen, die mehr als 10 mal |
|
82 |
GTZ GmbH Deutsche Gesellschaft
für Technische Zusammenarbeit |
|
65 |
ICON-INSTITUT Public Sector
GmbH |
|
55 |
GOPA Consultants |
|
47 |
ABU Consult GmbH |
|
27 |
AHT International GmbH |
|
19 |
Lahmeyer International GmbH |
|
18 |
Fichtner GmbH&Co.KG |
|
16 |
AFC Consultants International
GmbH |
|
16 |
GFA Management GmbH |
|
16 |
Integration International
Management Consultants GmbH |
|
14 |
EPOS Health Consultants GmbH |
|
14 |
Rhein-RuhrIngenieur GmbH |
|
13 |
Carl Duisberg Gesellschaft e.V. |
|
13 |
DIWI Consult International GmbH |
|
13 |
GET German Educationand Training GmbH |
|
13 |
LUSO Consult Management GmbH |
|
12 |
CES Consulting Engineers Salzgitter GmbH |
|
11 |
GKWCONSULTGmbH |
|
11 |
KPMG-Deutsche
Treuhand-Gesellschaft AG Internat. Project Mgmt |
|
10 |
OBERMEYER Planen+Beraten |
Abb. 2 Hitliste
deutschen Beraterfirmen in EuropeAid Ausschreibungen
Servicesektor 1999 – 2002 (Auszug)
Zu diesen
Informationen gehören auch Emails, die in unregelmäßigen Abständen von Brüssel
verschickt werden. Das VBI Büro
bedient mehrere Verteiler. Dazu kommen
neue Informationen, die genau auf die technische Consulting Welt zugeschnitten
sind.
Um die Auslandsstrategie Brüssel zu stärken, werden folgende
Schritte unternommen:
1.
Der VBI ist selbst ein Netzwerk und vertritt die Interessen
von etwa 2500 Firmen in Brüssel. In der
Regel geschieht die Lobbyarbeit des Büros in Abstimmung mit EFCA, dem BFB und
anderen in Brüssel tätigen Organisationen.
Bei einigen Themen kommt es zur aktiven Interessensvertretung
(Lobbying), wie z.B. der öffentlichen Vergabe, der Berufsanerkennung, Fragen
der Honorierung (HOAI) u.a. Ein
Verteiler für diese „EU-Lobbyinformation“ ist im Aufbau.
2.
400 Firmenadressen sind aktuell auf dem Verteiler des VBI
Büros Brüssel. Sie wurden bisher im
monatlich Turnus über Projekte, Konferenzen, Partnersuche, EU-Programme sowie
Forschungsprogramme, INTERREG-Förderung u.a. informiert. Dieser Verteiler existiert, heißt aber in
Zunkunft: „EU-News for International Consulting
Engineers (VBI-Brüssel)“.
3.
Auf vielfachen Wunsch werden die „EU-Projekt-Opportunities“ vertieft und
ausgebaut. Die weitergehenden
Informationen sind in erster Linie Frühinformationen und vorausschauende Infos
über Projekte. Aus mehreren
Informationsdiensten Tenders Electronic Daily, BFAI, XPOS, Europa-Kontakt,
EuropeAid und weiteren Informationsdiensten werden langfristige
Detailinformationen gefiltert „monitored“ und in kurzer Form aufbereitet (Email-Service). Auf Anfrage werden diese Infos direkt
zugeschickt. Dieser Mehr-Aufwand soll
nicht von der Allgemeinheit des VBI getragen werden. Deswegen wird eine Kostenpauschale erhoben, die sich aus der Zahl
der Bestellungen und dem Arbeitsaufwand berechnet. Auch dieser Verteiler ist im Aufbau.
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Abb. 3 Das
Internationale Informationsnetz des VBI mit seinen “Spinn-Offs”
4. Einige Firmen formen Netzwerke wie „EU-Net-EAST“ und „EU-Net-MEDA“. Diese Firmen erwarten stärkere Akquisitionsunterstützungen. Es handelt sich um internationale Teams, die 40-60% aus deutschen Firmen, aber auch aus internationalen Firmen bestehen. Sie haben die oben angedeuteten Informationen abonniert und erhalten darüber hinaus direkte Zu-Arbeit für ihre Projekte. Die gesamte Akquisitionskette wird darin eingeschlossen:
· Informationsvorauswahl
· Partnersuche in frühestem Stadium
· Interessensbekundung
· PQ und
· Angebot
Nicht als Netz der Netze und auch nicht als Fachgruppe oder Auslandsausschuss, sondern als eine Ratsgruppe (Gremium, Board of Directors oder ein „EU-Think-Tank-Consulting“) für internationalen Erfahrungsaustausch und strategische Positionierung des VBIs wird ein Team formiert, das Mitglieder aus den Gruppen 1 bis 4, einem unabhängigen Berater und dem Leiter des VBI-Büros Brüssel zusammensetzt. Dieses Team hilft den VBI Mitgliedern ein stärkeres deutsches Auslandsconsulting zu ermöglichen. Folgende Ziele sollte dieses Teams verfolgen:
(a) Die Anzahl der deutschen Firmen, die sich international engagieren, muss sich erhöhen, d.h. die Anzahl der deutschen Firmen, die an PQs teilnehmen als Leader oder Partner muss steigen.
(b) Die Chance, dass deutsche Firmen teilnehmen und gewinne muss gesteigert werden, d.h. die Qualität der PQs und der Angebot muss sich verbessern.
(c) Die
Zahl der deutschen Firmen, die in der Hitliste genannt werden, sollte steigen
und auch die Zahl der gewonnen Angebote.
Die dargelegten Ideen sollen „Food
for Thought“ geben.
Ich wünschen mir, dass Sie, Ihre
Kollegen in Ihrer Firma aber auch Kollegen in anderen deutschen
Beratungsunternehmen, mich in dieser Arbeit unterstützen.
Wenn Sie interessiert sind, schicken Sie bitte Ihren Kommentar, Ihre Empfehlungen, Ihre Anmeldungen: an Honert@Liaison-Office.org mit einem der Stichworte:
· „EU-Lobbyinformation“
·
„EU-News
for International Consulting“
· „EU-Projekt-Opportunities“
· „EU-Net-EAST“ oder „EU-Net-MEDA“
·
„EU-Think-Tank-Consulting“
ATCEA = Association
of Turkish Consulting Engineers and Architects
BoD = Board of
Directors im Deutschen der Vorstand
EBRD = Europäische
Bank für Wiederaufbau in London
EFCA = European Federation of Engineering Consultancy
Associations
EIB =
Euiropäische Investitionsbank in Luxembourg
EU-Net-EAST = Netz von
internat. Consulting Firmen für EU Ost-Aufträge
EU-Net-MEDA = Netz internat.
Consulting Firmen für EU Mittelmeer-Aufträge
EU-News CE = EU-News for
International Consulting Engineers
EU-Proj-Opp = EU-Projekt-Opportunities
EuropeAid = Amt für
Europäische Auslandshilfe (früher oft Entwicklungshilfe)
EU-Speak =
Englisch-Französische-Deutsche Ausdrücke, aus dem Brüssel-Jargon
Jargon = aus dem
französischen für Fachsprache
EU-Think-Tank = Ein Rat von Weisen
erfahrenen Fachleuten
GTZ =
Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit
HOAI =
Honorarordnung für Architekten und Ingenieure
ISPA =
finanzielles Instrument zur Beitrittshilfe für Staaten in die EU
KFW =
Kreditanstalt für Wiederaufbau in Frankfurt
Lobbying = die
Vertretung politischer Interessen von bestimmten Gruppen
MEDA =
Finanzielles Instrument im mediterranen Bereich
monitored = beobachtet
und registriert (oft bei Programmen, weniger bei Projekten)
PHARE = Finanzielles
Instrument
PQ = Pre-Qualifizierung
SAPARD = Finanzielles
Instrument im Ostbereich wie ISPA, aber für Landwirtschaft
Servicesektor = die EU
Definition beinhaltet auch Bauleistungen, Hebamendienste usw.
Spinn-Offs = Die Ableger
einer Firma werdeen im Englischen so bezeichnet
VBI = Verband Beratender Ingenieure
WB = Weltbank
in Washington
Bitte behandeln Sie diese Ideen
noch als vertraulich, und
bitte geben Sie mir einen Feedback zum Inhalt und
ob, wie, wo und wann Sie das Papier von mir (von uns) veröffentlicht sehen möchten.